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Effizient, ökologisch, ästhetisch

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Effizient, ökologisch, ästhetisch

Bei der neuen Konzernzentrale der Deutschen Post AG in Bonn spielen Form, Funktion, Konstruktion, Technik und eingesetzte Materialien perfekt zusammen.

Auf ihrem Weg zum internationalen Logistikkonzern sollte die Deutsche Post AG eine neue Zentrale erhalten – ein Gebäude, das diese Entwicklung sichtbar macht. Im Wettbewerb setzte sich der Stararchitekt Helmut Jahn mit seinem Entwurf durch. Jahn hatte sich mit spektakulären Bauten, wie dem Frankfurter Messeturm oder dem Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin internationale Anerkennung verschafft. Seine Arbeiten orientieren sich an der klassischen Moderne und bestechen durch Funktionalität. So auch der Post Tower in Bonn.

Der 162,5 Meter hohe Wolkenkratzer besitzt 41 Stockwerke und eine Nutzfläche von 70 000 m2 – all dies in Form von zwei aerodynamisch geformten, leicht zueinander versetzten Ellipsenhälften.
Neben einem innovativen Energiekonzept, das für das gebäude entwickelt wurde, besticht auch die Innenarchitektur. Die flexibel unterteilbaren Büroräume folgen konsequent dem Ansatz der größtmöglichen Nutzung natürlicher Ressourcen: neben den vollflächigen Fenstern wurden auch die Wände der Büros aus Glas gestaltet. Das Tageslicht wird so optimal ausgenutzt und schafft eine natürliche Arbeitsatmosphäre. Dcken, Säulen und die Wände der Gänge wurden in verschiedenen Weiß- und Hellgrau-Tönen gestaltet, was den transparenten, lichtdurchfluteten Eindruck noch verstärkt. Durch den Einsatz umweltschonender ELF-Qualitäten wurde man der Forderung nach einem gesunden Raumklima gerecht. Gleichzeitig sollten die Beschichtungsmaterialien jedoch auch in punkto Verarbeitungseigenschaften, Verlauf und Deckkraft höchste Anforderungen erfüllen. Zum Einsatz im Post Tower kamen schließlich Produkte von Brillux.
Ausgeführt wurden sämtliche Malerarbeiten im Post Tower von den Malerwerkstätten Lienenlüke + Reinsch GmbH. Zu den Referenzobjekten des bundesweit tätigen Unternehmens mit Niederlassungen in Köln und Berlin zählen z.B. der Flughafen Köln-Bonn und das Detlev-Rohwedder-Haus in Berlin.
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