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Gestaltung mit Friesleisten

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Gestaltung mit Friesleisten

Philosophie und der Anspruch der Unternehmensgruppe Châteauform‘ bestehen darin, Seminar- und Tagungsräume in erstklassigen, meist denkmalgeschützten Immobilien so anzubieten, dass sie jeder Veranstaltung einen Hauch Magie verleihen.

Fotos: Orac

Das Amtsgerichtsgebäude in Düsseldorf, vormals der Justizpalast, wurde komplett umgestaltet und bietet nun auf 4.500 m² und fünf Etagen Platz für 18 Tagungsräume. Zusätzlich stehen Salons und Speisesäle sowie ein Event-Bereich zur Verfügung. Jeder Raum ist ein Unikat u.a. mit Stuck-Kompositionen von Orac. Bauleiter Jérôme Claus: „Diese Produkte integrieren sich harmonisch in das gestalterische Gesamtkonzept und unterstreichen das historische Flair des Gebäudes.“

Während in allen Räumen des Gebäudes die Böden, Farben und Tapeten variieren, bilden die Friesleisten P9040 eine Konstante. Die 50 Millimeter hohe, klassische Leiste hat den Bauleiter derart überzeugt, dass über drei Kilometer des Produktes in den alten Gerichtsräumen verbauen ließ. Sie bestehen aus hochwertigen, hochdichten Polyurethanschaum und sind so anpassungsfähig, dass das Profil ebenfalls in flexibler Machart ausgeführt werden kann. Ein Vorteil, denn so kann diese Leiste auch auf alten, teils unebenen Mauern die gewollte Optik zur Geltung bringen. Messing und Gold sind im Châteauform‘ die bestimmenden Akzentfarben. Kombiniert mit weißen, schwarzen oder roten Sockelleisten wirkt die gesamte Kombination, besonders im Zusammenspiel mit den echten, schweren Holzböden, besonders edel.

Boden gekonnt abgeschlossen

Die Form der Friesleisten wurde mit dem Modell SX188 aus der „Contour“-Serie am Boden fortgesetzt. Über 1.600 Laufmeter der Leiste wurden eingebracht.

Alle Sockelleisten sind bereits grundiert und lassen sich leicht überstreichen. Da sie wasserfest und unempfindlich sind, eignen sie sich besonders für ein Objekt mit dieser Nutzung, denn aufgrund der hohen Frequenz an Gästen ist davon auszugehen, dass die Böden häufig nass gewischt werden müssen. Die Sockelleisten sind aus Duropolymer hergestellt, einer extrudierten Polystyrol-Mischung mit hoher Dichte. Sie sind also stoßfest, verformen sich nicht so schnell. Ferner entschied sich der Bauleiter für die große „Big“-Variante der SX 118, einer Leiste, die in der Lage ist, ein oder sogar zwei Kabel hinter sich zu verbergen.

Eine mit 20 Zentimeter recht hohe Leiste, die C219, verziert mit Akanthusblättern, sorgt für einen prächtigen Wandabschluss in vielen der 18 Räume. Diese Form der Gestaltung, von klassischen Meisterwerken, inspiriert und mit Details verziert, rückt den Charakter des restaurierten Bauwerks in den Mittelpunk und steht gleichzeitig im Kontrast zu den teils sehr modernen Elementen des Mobiliars.

Weitere Fotos:
www.malerblatt.de



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