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Recycling - Grau und ökologisch

Recycling
Grau und ökologisch

Längst stehen in den Supermarkt-Regalen Flaschen aus recyceltem Kunststoff, werden Schuhe, Taschen und Co. aus Recycling-Materialien angeboten. Seit einiger Zeit sind nun endlich auch Farben in Recycling-Gebinden erhältlich. Das Malerblatt erklärt, warum die Umstellung so lange gedauert hat, welche Eigenschaften die Gebinde haben und woran man sie erkennt.

Autorin: Susanne Sachsenmaier-Wahl

Vielleicht haben Sie es sich auch schon mal gefragt: Warum trinken wir eigentlich Wasser aus Flaschen, die aus recyceltem Plastik bestehen, tragen Kleidung, die aus wiederverwerteten Materialien besteht, streichen gleichzeitig aber Farben aus Eimern, die nach wie vor aus Erdöl neu produziert werden? Auf den ersten Blick klingt das absurd – umso mehr, seitdem nun endlich immer mehr Farben in „Öko-Eimern“ auf den Markt kommen und damit klar ist, dass Recycling-Gebinde auch in der Farbenbranche möglich sind. Warum hat es so lange gedauert, bis die Farbenindustrie auf ökologischere Gebinde umgestellt hat? Das wollte das Malerblatt wissen und hat sich bei einigen Farbenherstellern umgehört.

Pionier bei Recycling-Gebinden

Der Naturfarbenhersteller Auro war erwartungsgemäß einer der ersten Farbenproduzenten, die ihre Produkte in Eimern aus recyceltem Kunststoff abfüllte. „Seit 2007 bieten wir Produkte in Recycling-Eimern an, Auro hat auf dieses Thema früh reagiert und bereits vor Jahren wiederaufbereitete Gebinde eingesetzt. Das entspricht ganz dem Wesen des Unternehmens, da unsere Philosophie die ganzheitliche Nachhaltigkeit ist. Die Produkte sind konsequent ökologisch und dazu gehört auch der Aspekt des Wiederverwertens dazu“, berichtet Nadine Schrader, die bei Auro für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Doch selbst beim Braunschweiger Naturfarbenhersteller nimmt der Einsatz recycelter Eimer erst jetzt so richtig Fahrt auf. „Momentan werden alle Produkte in PE-Eimern auf ozeanbasierte, recycelte Kunststoff-Rohstoffe umgestellt. Wir wollen damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten und natürlich Ressourcen schonen“, erklärt Schrader.

Immer mehr Hersteller folgen

Zum Klimaschutz beitragen – das wollen seit einigen Jahren auch immer mehr Hersteller konventioneller Farben. „Bereits seit 2016 verwenden wir für unsere nachhaltigen Produkte der CapaGreen-Familie Recyclinggebinde“, erfahren wir von Wiebke Melzig, Marketing-Managerin Innenfarben bei Caparol und sie ergänzt: „Seit Anfang 2022 setzen wir Gebinde aus recyceltem Plastik (PCR) für all unsere Innenfarben, Spachtelmassen und Dekorativprodukte ein.“ „ Aus heutiger Sicht ist das etwas mehr als die Hälfte, gemessen am Gesamtsortiment. Der Anteil wird sukzessive ausgeweitet“, fasst ihr Kollege, Produktmanager Rudolf Kolb, zusammen.

2018 begann auch der österreichische Farbenhersteller Adler einige seiner Farben in Eimer aus Recycling-Kunststoff abzufüllen. „Wir füllen derzeit drei Produkte in Recycling-Eimern ab: Aviva Terra Natur-Weiß, Aviva Ultra-Weiß und Aviva Home-Weiß Plus“, erzählt uns Philip Pöhl, bei Adler für die Produktmanagement Bautenlacke zuständig. Auch im österreichischen Schwaz gibt man sich damit aber noch nicht zufrieden: „In den kommenden Monaten und Jahren sollen weitere Produkte hinzukommen, die in Recyclingeimer abgefüllt werden“, sagt Pöhl.

Meffert füllt seit Ende 2021 in Rezyklat-Gebinde ab. „Das gesamte ProfiTec-Sortiment wird systematisch auf Gebinde aus recyceltem Kunststoff umgestellt. Gestartet sind wir mit unseren Topsellern P 144 Matt Plus und P 118 Rapid Plus. Mittlerweile sind weitere Produkte gefolgt“, lässt uns Mario Mettke, Brand Manager ProfiTec, wissen. In Bad Kreuznach hat man allerdings nicht nur die Farbeimer im Blick: „Auch bei unserer neuen Dichtmasse P 581 Acryl Express setzen wir bereits auf Kartuschen aus Recycling-Material, ergänzt Mettke. Doch nicht nur die „Farb-Riesen“ setzen auf Nachhaltigkeit. Auch kleinere Farbenproduzenten, wie der Spezialitätenhersteller Jaeger hat vor kurzem reagiert: „Auch wir machen den nächsten Schritt in eine nachhaltige Zukunft und bieten seit Juni unsere wasserbasierte Absperrfarbe 335 Kronen Aqua Renofix in einem neuen, umweltschonenden Recycling-Eimer an“, teilt uns Marketing-Referentin Amelie Kromer mit. Und auch im schwäbischen Möglingen stehe man erst am Anfang: „Weitere Umstellungen auf die nachhaltigen Gebinde aus Post-Consumer-Recycling-Material (PCR) sind bereits in Planung.“

Recycling – Vom Gelben Sack zum Eimer

Die Kunststoff-Rezyklate für die Farbeimer werden in der Regel aus PCR gewonnen. „PCR steht dabei für Post-Consumer-Rezyklat – also recyceltes Material, das aus haushaltsnahen Sammlungen des „Gelben Sacks“ oder ähnlichen Systemen stammt“, erklärt Mario Mettke. „Das PCR-Material wird über die Abhol- und Sammelsysteme gesammelt und von Recyclingunternehmen sortiert, getrennt, gewaschen und anschließend zu Polypropylen-Granulat weiterverarbeitet“, beschreibt Amelie Kromer die Wiederverwertung. Bei Auro entstammen 70 Prozent des PCR ebenfalls aus der haushaltsnahen Wertstoffsammlung, woher der andere Anteil kommt, verrät uns Nadine Schrader: „Der Anteil am recycelten Material besteht zu 25 Prozent aus ozeanbasierten, recycelten Kunststoff-Rohstoffen. Das Rezyklat wird aus Quellen der maritimen Industrie, wie gebrauchten Fischnetzen, Trawls und Seilen gewonnen.“ Diese Abfallprodukte werden typischerweise in Müllverbrennungsanlagen und Deponien entsorgt, aber gelangen sehr oft auf beabsichtigte und unbeabsichtigte Weise ins Meer. Die Ausgangsstoffe dieser Rezyklate werden global, unter anderem an Häfen, lokalen Müllsammelstellen und Fischereiunternehmen gesammelt.

Erkennen kann man die Rezyklat-Eimer meist auf den ersten Blick. „Die Gebinde aus recyceltem Plastik sind bei uns an der grauen Eimerfarbe gut zu erkennen. Die Eimer entsprechen der natürlichen Farbe der Recyclingmasse. Diese ist in der Regel grau und schwankt je nach Anteil unterschiedlicher Abfallsorten. Von einer zusätzlichen Einfärbung haben wir gezielt abgesehen, um keine weiteren Ressourcen zu verschwenden“, erklärt uns Rudolf Kolb. Mario Mettke pflichtet dem bei: „Die Ausgangsfarbe von recycelten Kunststoffen ist Grau. Man kann diese zwar leicht einfärben, aber die Farbtonauswahl ist eingeschränkt und ist nicht im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Daher überdecken wir bis auf den Eimerrand den Großteil der Fläche durch ein markenspezifisches IML (In-Mould-Labeling).“

Noch kein kompletter Ersatz

Komplett aus recycelten Stoffen besteht momentan noch kein Farbeimer. Mario Mettke erklärt, warum das so ist: „Der Eimer besteht aus nahezu 100 Prozent Rezyklat. Bügel und Deckel aus Neuware.“ Dadurch ergäben sich auch verschiedene Prozentwerte für den Rezyklat-Anteil. Denn, so Mettke: „Der Gesamt-Anteil des Recyclingmaterials ist abhängig von der Größe des Gebindes. Der Prozentwert bezieht sich dabei auf das gesamte Gebinde, sprich Eimer, Deckel, Bügel und Etikett.“ Gemäß der RAL-Zertifizierung der Gebinde würden auf diesen jeweils die entsprechenden Werte angegeben. So habe ein 12,5 Liter-Gebinde beispielsweise einen PCR-Anteil von 68 Prozent. Doch auch hiermit gibt man sich bei Meffert noch nicht zufrieden: „Wir arbeiten mit unserem Gebinde-Lieferanten daran, den Deckel ebenfalls aus PCR bereitzustellen und somit Schritt für Schritt auf die 100 Prozent zuzugehen“, wirft Mettke einen Blick in die Zukunft. Auch bei Adler ist man zuversichtlich, dass der Anteil an Rezyklat schon bald erhöht werden kann. „Der momentan verwendete Recycling-Kunststoff stammt aus mechanischem Recycling und wird im Herstellungsprozess mit Neuware gemischt, um die benötigte Materialqualität zu gewährleisten. Künftig sollte jedoch das chemische Recycling – das aktuell aufgrund des hohen Energieaufwandes nicht nachhaltig ist – zum Standard werden. Kunststoff aus chemischem Recycling verhält sich exakt gleich wie Neuware und muss daher nicht mehr mit Neuware gemischt werden“, weiß Georg Hasibeder.

CO2 und Erdöl eingespart

Die wichtigste aller Fragen ist jedoch die, was der Einsatz des Kunststoff-Rezyklats bringt. Hier gehen die Angaben der Farbenhersteller auseinander. Während man bei Adler eher bescheiden ist („Die CO2-Einsparung durch die Verwendung von Recyclingkunststoff liegt bei durchschnittlich 44 Prozent.“), beziffert man die Einsparung bei Jaeger etwas kühner: „Verglichen mit einem aus Neuware hergestellten, konventionellen Eimer reduziert sich die CO2-Emission bei einem Recycling-Eimer um 90 Prozent.“ Nico Conradt, Nachhaltigkeitsbeauftragter bei Meffert, liefert konkrete Zahlen: „Um beim 12,5 Liter-Eimer zu bleiben: 0,4 Kilogramm CO2 und 0,6 Liter Erdöl weniger pro Eimer.“ Denselben Wert nennt uns auch Rudolf Kolb für die Caparol-Eimer: „Je 12,5-Liter-Gebinde sparen wir 0,4 Kilogramm CO2 ein.“ Nico Conradt sind die reinen Zahlen aber zu wenig, weshalb er ergänzt: „Um es ein bisschen weiter aufzuziehen, handelt es sich bei den Recycling-Eimern um einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft. Damit fossile und endliche Rohstoffe eingespart bzw. dort belassen werden, wo sie sich momentan noch befinden, ist es essentiell, bereits gewonnene Ressourcen so lange wie möglich im Kreis zu halten. Durch die Verwendung von PCR in unseren Gebinden geben wir dem Material einen zusätzlichen Zyklus und gleichzeitig sinkt die Nachfrage nach Neumaterial. Am Ende des Tages ist uns aber natürlich bewusst, dass das PCR immer noch erdölbasiert und somit fossil ist.“ Auro legt sich in der Frage nach der Einsparung im Moment nicht fest. „Das haben wir noch nicht berechnet, da die Umstellung noch nicht abgeschlossen ist. Zudem unterliegen Herstell- bzw. Recyclingprozesse einer steten Optimierung, sodass der ökologische Beitrag zunehmend wächst“, sagt Nadine Schrader.

Warum erst jetzt die Umstellung?

Die Auswirkungen auf die Umwelt sind also durchaus beachtlich, insbesondere dann, wenn man bedenkt, wieviele Eimer Farbe täglich verarbeitet werden. Da fragt man sich durchaus, warum die Branche nicht schon viel länger auf Eimer aus Recycling-Kunststoff umgestellt hat. Georg Hasibeder sieht die Materialengpässe als Problem: „Die größte Barriere bei Gebinden aus Recycling-Kunststoff ist die Verfügbarkeit des Materials – dies ist auch der Grund, weshalb aktuell nur ein relativ geringer Prozentsatz unseres Sortiments in solche Gebinde abgefüllt wird –, es ist schlichtweg zu wenig Recyclingkunststoff am Markt.“ Daneben gehe es, wie so oft, auch ums Geld: „Dazu kommt die geringe Chargen-Größe im Bereich von Farb-Gebinden. Im Lebensmittelbereich beispielsweise werden Gebinde in sechs- bis siebenstelligen Chargen-Größen produziert. Der Bedarf an Gebinden für Farben ist ungleich geringer, weshalb es schwierig ist, diese Gebinde zu angemessenen Preisen herzustellen.“ Jaeger führt ganz andere Gründe an, warum das Unternehmen erst relativ spät auf Rezyklat-Eimer gesetzt hat. „Circa 70 Prozent unseres Produktsortiments wird in Weißblech-Gebinden abgefüllt. Unsere klassischen Weißblech-Gebinde präsentieren sich ebenfalls vorbildlich ressourcenschonend. Da Metall als Verpackungsmaterial ohne Qualitätsverlust unendlich oft wiederverwendet werden kann, sind unsere Weißblechgebinde echte Nachhaltigkeits-Champions“, freut sich Amelie Kromer. Daneben gibt es weitere Gründe. „Die neuen Gebinde entsprechen jetzt unseren technischen Anforderungen, das war natürlich Voraussetzung. Recyclingeimer setzen wir, wie gesagt schon lange ein, für uns waren die „Rüttlertauglichkeit“ und die „Traglast“ entscheidend. Deshalb mussten wir mit der Umstellung auf die ozeanbasierten recycelten Kunststoff-Rohstoff-Eimer so lange warten, bis eben diese Kriterien erreicht wurden“, begründet Nadine Schrader den Einführungszeitpunkt bei Auro.

Robust, dicht und recycelbar

Dass die grauen Recyclingkunststoff-Eimer „normalen“ Eimern aus neuem Kunststoff in nichts nachstehen, betont man auch bei Caparol: „Ebenso wichtig wie der Umweltaspekt ist auch die Performance unserer Verpackungen. Mit den PCR-Gebinden bieten wir Verpackungslösungen aus Recyclingmaterial, die den Eigenschaften eines herkömmlichen Gebindes in nichts nachstehen. Sie vereinen Robustheit und Formstabilität, was sicherstellt, dass die Produkte unbeschädigt und sicher zu unseren Kunden gelangen“, versichert Wiebke Melzig. Nico Conradt bestätigt dies: „Die hochwertigen PCR-Eimer sind genauso robust, formstabil, dicht und rüttlerfähig wie Gebinde aus Neukunststoffen“, sagt er und führt noch einen weiteren wichtigen Aspekt an: „Dank des hochbelastbaren Kunststoffbügels sind sie zu 100 Prozent recycelbar.“ Was aus den Eimern werden kann, erklärt uns Nadine Schrader: „Aus den gewonnenen Rohstoffen der Eimer können neue Produkte gefertigt werden, wie zum Beispiel Verpackungen für viele Non-Food-Produkte. Damit wird der Wertstoffkreislauf geschlossen.“ In einer Endlosschleife landen die Eimer dennoch nicht: „Kunststoff lässt sich prinzipiell nicht dauerhaft im Kreis führen. Ähnlich wie bei Papier nutzt sich das Material mit jedem Zyklus ab und wird verschmutzt, sodass es mittelfristig zu einem Downcycling und langfristig zu einer Verbrennung des Materials kommt. Generell kann man aber sagen, dass unbefüllte Recyclingeimer wiederum selbst recyclingfähig sind, da das Material noch relativ sauber und ohne Farbanhaftungen ist. Dagegen kann es bei benutzten und restentleerten Farbeimern der Fall sein, dass diese von Recyclingunternehmen abgelehnt werden, da der Restinhalt zu Problemen im Recyclingprozess führen kann. Um es kurz zu machen: Es besteht theoretisch die Möglichkeit, dass die Recyclingeimer wiederum selbst recycelt werden können. Wie es in der Praxis aussieht, ist für uns momentan schwer abschätzbar und kommt auf den jeweiligen Recyclingbetrieb und den Verschmutzungsgrad der Eimer an“, gibt Nico Conradt zu bedenken.

Die richtige Entsorgung ist wichtig

Damit die Eimer überhaupt in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden können, sollte der Maler einige Punkte beachten. „Der zu entsorgende Kunststoffeimer sollte tropffrei, restentleert und bestenfalls ohne Metallbügel sein (falls vorhanden). Wenn diese Bedingungen erfüllt sind, dann kann der Eimer über die Entsorgungswege der Dualen Systeme entsorgt werden“, sagt Conradt. Rudolf Kolb betont: „Die Entsorgung unterscheidet sich nicht von der bisherigen Vorgehensweise. Die Gebinde werden durch die regionalen Entsorgungsunternehmen wieder dem Stoffkreislauf zugeführt. Dabei sollten die Gebinde restentleert und der Inhalt getrocknet sein.“ Und Amelie Kromer weiß, wie mit Materialresten zu verfahren ist: „Ausgehärtete Reste können über den Restmüll entsorgt werden.“ Bei Auro besteht sogar eine weitere Entsorgungsmöglichkeit. „Aufgrund unserer ökologischen Rohstoffphilosophie können in der Regel eingetrocknete Produktreste kompostiert oder dem Hausmüll zugegeben werden. Die Hinweise dafür stehen bei jedem Produkt auf dem Etikett“, bemerkt Nadine Schrader.

Weitere Fotos:
www.malerblatt.de


Amelie Kromer, Marketingreferentin Jaeger

„Weitere Umstellungen auf die nachhaltigen Gebinde aus Post-Consumer-Recycling-Material (PCR) sind bereits in Planung.“


Mario Mettke, Brand Manager ProfiTec, Meffert

„PCR steht für Post-Consumer-Rezyklat – also recyceltes Material, das aus haushaltsnahen Sammlungen des „Gelben Sacks“ oder ähnlichen Systemen stammt.“


Nadine Schrader, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Auro

„Seit 2007 bieten wir Produkte in Recycling-Eimern an, Auro hat auf dieses Thema früh reagiert und bereits vor Jahren wiederaufbereitete Gebinde eingesetzt.“


Nico Conradt, Nachhaltigkeitsbeauftragter bei Meffert

„Durch die Verwendung von PCR in unseren Gebinden geben wir dem Material einen zusätzlichen Zyklus und gleichzeitig sinkt die Nachfrage nach Neumaterial.“


Philipp Pöhl, Produktmanagement Bautenlacke, Adlerr

„Die größte Barriere bei Gebinden aus Recycling-Kunststoff ist die Verfügbarkeit des Materials – es ist schlichtweg zu wenig Recyclingkunststoff am Markt.“


Rudolf Kolb, Produktmanager Caparol

„Die Gebinde aus recyceltem Plastik sind an der grauen Eimerfarbe gut zu erkennen.“


Wiebke Melzig, Marketing-Managerin Innenfarben bei Caparol

„Mit den PCR-Gebinden bieten wir Verpackungslösungen aus Recyclingmaterial, die den Eigenschaften eines herkömmlichen Gebindes in nichts nachstehen.“



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