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Wissenstipp

Aufhelltechnik für Holz

Alte, unansehnliche Holzoberflächen erstrahlen dank der Lasur-Aufhelltechnik wieder in neuem Glanz.

Dauerhaft der Witterung ausgesetzte Holzbauteile können mit der Zeit fleckig und unansehnlich werden – oder sie wurden so oft beschichtet, dass die Holzstruktur nur noch zu erahnen ist. Nach Anwendung der Lasur-Aufhelltechnik sehen Holzoberflächen wieder aus wie neu. Die Lasur-Aufhelltechnik sorgt dafür, dass vergrautes, verwittertes Holz aufgehellt und an angrenzende Bauteile, wie neue Holzfenster oder -türen, optisch angeglichen wird. Das Aufhellsystem von GORI besteht aus einer aufeinander abgestimmten Kombination von deckender Grundbeschichtung und lasierender Endbeschichtung.

Um vergrautes Holz an Fassaden, Fachwerk, Balkongeländern, Fassadenschindeln, Vordächern, Carports oder Zäunen fachgerecht zu sanieren, muss das Holz vor dem Anstrich matt angeschliffen werden. Lose Anstrichteile müssen dabei bis zu den gesunden Holzfasern entfernt werden. Scharfe Ecken und Kanten sind ggf. durch einen Schreiner fachgerecht zu bearbeiten. Anschließend erfolgt die Imprägnierung der rohen Holzflächen mit GORI 17 Extra. Nachdem das Holz vorbehandelt wurde, erhält es einen deckenden Anstrich mit GORI 99 Holzfassaden-Farbe im Farbton Hellocker, die im Aufhell-System als Spezialgrundierung eingesetzt wird und bereits nach circa sechs Stunden überstreichbar ist.

Dunkle, vergraute oder verwitterte Hölzer bilden die Ausgangssituation. Diese Hölzer 2-mal mit GORI 99 im Farbton 3166 Hellocker beschichten.


Nach der Trocknung der GORI 99 folgt ein 1-bis 2-maliger Lasuranstrich mit der GORI 88 Compact-Lasur im gewünschten Farbton. Aufgrund ihrer speziell, abgestimmten Systemeigenschaften bleibt die GORI 88 Compact-Lasur auf der Oberfläche stehen. Sie erzeugt so den optischen Eindruck einer Holzstruktur. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte die Fläche in gleichmäßigen Zügen und in Faserrichtung durchgestrichen werden. Eine Kiefernholzoptik wird zum Beispiel erreicht, indem zweimal mit GORI 99 in Hellocker gestrichen und anschließend mit GORI 88 Compact-Lasur in Kiefer (1 bis 2 Aufträge) überarbeitet wird. Für ein optimales Ergebnis sollte die Optik der Maseriertechnik vorab durch eine Probebeschichtung getestet werden.

Zwischen- bzw. Schlussanstrich: GORI 88 Compact-Lasur z.B. im Farbton „Kiefer“.


Wird die Aufhelltechnik bei maßhaltigen Holzbauteilen eingesetzt, empfiehlt der Hersteller, den Systemaufbau alternativ mit GORI 28 Extra und der blockfesten GORI 88 Compact-Holzfarbe im Farbton Hellocker als Grundierung sowie der GORI 88 Compact-Lasur in 1 bis 2 Aufträgen auszuführen. Zur Anwendung im Innenbereich ist GORI Multiprimer getönt in Hellocker und als Überzug GORI 83 Fenster- Lasur (bzw. alternativ GORI 33 oder GORI 77) zu verwenden.

Fazit: Die Lasur-Aufhelltechnik eignet sich sowohl für die Anwendung im Innen- wie im Außenbereich. Richtig angewendet, erhalten vergraute oder verwitterte Holzoberflächen ihre lebendige Optik zurück.

Aus dunkel mach hell. Mit der richtigen Technik ist das kein Problem.


Arbeitsschritte

Außen

  • 1- bis 2-mal GORI 99 Holzfassadenfarbe im Farbton Hellocker
  • Alternative: GORI 88 Compact-Holzfarbe (Fenster- und Außentüren)
  • 1- bis 2-mal GORI 88 Compact-Lasur im gewünschten Lasur-Farbton.
  • Alternative: GORI 83 (Fenster und Innenlasur – schnelltrocknend)

Innen

  • 1- bis 2-mal GORI Multiprimer im Farbton Hellocker
  • 1- bis 2-mal GORI 83 Fenster- und Innenlasur im gewünschten Lasur-Farbton
  • Alternative: GORI 77 Edelwachs-Lasur oder GORI 33 Sensitiv-Lasur.
  • Eine optimale Strapazierfähigkeit wird durch die Endbeschichtung mit GORI Siegel erreicht.

Vergraute oder verwitterte Holzoberflächen lassen sich mit der Aufhelltechnik schnell optisch an andere Flächen angleichen. Ein harmonisches Gesamtbild entsteht.

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PPG Coatings Deutschland GmbH
An der Halde 1
44805 Bochum
Telefon: 0234-869-0
Telefax: 0234-869-358
info@gori.de
www.gori.de

 


 

 

 

 

 

 

 

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