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Wissenstipp

Streetscooter: E-Mobilität im Check

Mit Elektromobilität sind Maler und Lackierer auch überall dort unterwegs, wo die alte Dieselflotte vielleicht bald nicht mehr hindarf. Aber: Wie praxistauglich sind E-Transporter wie der StreetScooter im Handwerkeralltag?

Der Lack ist ab beim Diesel. Handwerker sind viel unterwegs, für sie wären Fahrverbote existenzbedrohend. Als Alternative zum herkömmlichen Diesel-Transporter bieten sich Elektro-Nutzfahrzeuge wie der StreetScooter an. Doch haben die überhaupt so viele Vorteile? Sind die auch für die Malerbranche geeignet und können die was? Wir machen den Handwerker-Check zur Elektromobilität.

Foto: Bott GmbH & Co. KG, StreetScooter GmbH

Nie mehr Preisschock an der Tanke

Elektrotransporter helfen nicht nur der Umwelt, sie sparen auch ordentlich Kosten. Die Aufwände für Betrieb und Steuern sind bei Elektronutzfahrzeugen dramatisch niedriger als bei vergleichbaren Transportern mit Verbrennerantrieb. Der Preisschock an der Tankstelle war gestern: Beim StreetScooter lassen sich bis zu 50 Prozent allein bei den Energiekosten sparen. Bund und Länder haben zudem attraktive Förderprogramme für den Kauf von Elektrotransportern aufgelegt, die dazu beitragen, die Anschaffungskosten zu senken.

Tschüssikowski Autowerkstatt

Die Aufwände für Wartung und Reparatur sind deutlich günstiger als bei herkömmlichen Transportern. Der StreetScooter setzt auf eine durchgefärbte Kunststoffkarosserie: Kratzer sieht man nicht gleich und es kann auch nichts rosten. Durch die Modulbauweise lassen sich Einzelteile rasch und günstig auswechseln. Die sonst langen und teuren Werkstattaufenthalte werden damit enorm reduziert. Wegen der geringeren Reparaturkosten bietet die Allianz Versicherung bereits eine Police zum Sondertarif für den StreetScooter an.

Was nicht passt, wird passend gemacht

Ein Maler ist kein Gärtner, warum sollte er dann das gleiche Auto fahren? Ob klein oder groß, mit Pritsche, Koffer oder mit Sonderaufbauten: StreetScooter werden extra für den jeweiligen Einsatzzweck konzipiert und gebaut „Wir sehen unseren StreetScooter als Werkzeug, das die Prozesse unserer Kunden verbessert. Und das passgenau für unterschiedliche Unternehmen in unterschiedlichen Branchen“, sagt StreetScooter-Chef Professor Dr. Achim Kampker. „Dieses Vorgehen, diesen Gedanken des echten Gebrauchswertes, haben wir schrittweise auf immer weitere Branchen und Anwendungsszenarien ausgeweitet. Im Bereich der E-Nutzfahrzeuge sind wir so Marktführer geworden.“

Alles paletti auf der Strecke

Die Reichweite eines E-Transporters reicht im Handwerker-Alltag erfahrungsgemäß aus. In einer Studie stellte das Freiburger Öko-Institut fest, dass die Masse der Nutzfahrzeuge in Deutschland bis zu 150, maximal 200 Kilometer am Tag zurücklegen. Beim StreetScooter sind je nach Modell bis zu 205 Kilometer Reichweite (nach NEFZ) und maximal 85 Stundenkilometer möglich. Das Modell WORK hat ein Laderaumvolumen von 4,3 Kubikmetern – da passen drei Europaletten rein. Das nächstgrößere Modell WORK L verfügt über ein Laderaumvolumen von acht Kubikmetern. Die Ladebox liegt beim StreetScooter über den Radkästen: Dadurch kann die gesamte Ladefläche effizient genutzt werden. Der serienmäßige rutschfeste Boden sorgt dafür, dass auch schwere Lasten an ihrem Platz bleiben. Beim Boxaufbau erleichtern die auf Wunsch integrierbaren Schubladen und Transportfächer für Materialien und Werkzeuge das tägliche Arbeiten.

Und schon wieder voll

Über Nacht aufladen, am nächsten Morgen wieder im Einsatz: Unternehmen, die sich für einen StreetScooter entscheiden, erhalten vom Hersteller Unterstützung beim Thema Ladeinfrastruktur. Das Angebot ist ganz auf den Kunden zugeschnitten, angefangen von der Wallbox für das Laden einzelner Fahrzeuge bis hin zu kompletten Flottenlösungen. Praktisch: Die Wallbox gibt es beim Kauf eines StreetScooter gratis dazu. Als Anschluss nutzen die Fahrzeuge einen Standardstecker AC-Typ 2 [12 A-230 V], der seit 2017 EU-weit für Normalladepunkte vorgesehen ist. So ist ein Ladevorgang auch an nahezu jeder öffentlichen Stromtankstelle möglich – und sogar an der Steckdose daheim.

Gut abgeliefert

Seine Praxistauglichkeit hat der StreetScooter schon unter Beweis gestellt. Die Aachener Firma ist eine hundertprozentige Tochter der Deutschen Post. Für die Konzernmutter sind bereits 8.000 StreetScooter bei der Brief- und Paketzustellung im Einsatz. Die Elektrotransporter haben dort 40 Millionen Kilometer zurückgelegt und sparen jährlich 26.000 Tonnen CO2 ein.

Imagebooster für die Firma

Flüsterleise und emissionsfrei zum Kunden: Der Einsatz eines E-Transporters poliert auch das Unternehmensimage kräftig auf. Auch nicht ganz unwichtig: Der StreetScooter bietet hundertprozentigen Fahrspaß durch die sofortige Nutzung des maximalen Drehmoments. Gründe genug also, Farbe zu bekennen und elektrisch in die Zukunft zu starten.


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