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Mailings versenden

Kunden informieren
Mailings versenden

Mailings versenden
Foto: Fotolia/macgyverhh
Mailings versenden und damit „schlafende Kunden“ wecken: So funktionieren Themen-Mailings.

Nina Leutermann

Kürzlich beim örtlichen Unternehmertreff: Erzählt doch Malermeister Weiß, dass er eben einen tollen Auftrag beendet hat: Alle Zimmer des ersten Hotels am Platz hätten er und sein Team mit neuen Wandgestaltungen versehen – von der Glasfasertapete bis zur Farbgestaltung. 40 Räume, das ist ein Wort. Und der Grund, weshalb er den Zuschlag erhielt, war, dass Maler Weiß für seine wohngesunden und allergikergeeigneten Anstriche bekannt ist. Malermeister Schwarz, der ebenfalls mit am Tisch sitzt, schluckt. Denn er hat erst vor zwei Jahren die Gebäudehülle dieses Hotels zur vollsten Zufriedenheit seines Kunden saniert und frisch gestaltet. Automatisch ist er davon ausgegangen, dass das Hotel bei Innenraumbedarf auf ihn zukommt – schließlich muss der Kunde doch wissen, dass sein Betrieb auch Raumprofi ist und dazu der erste Maler in der Region war, der besonders umwelt- und gesundheitsfreundliche Beschichtungen eingesetzt hat!

Mailings versenden: Informieren ist ein Muss

So wie dieser Malermeister, der gegenüber seinem Konkurrenten den Kürzeren gezogen hat, ärgern sich viele andere bei solchen Enthüllungen schwarz. Denn der Kunde muss gar nichts automatisch wissen. Ein Muss dagegen ist für alle, die mit bestehenden Kunden Folgegeschäfte machen wollen, sie über die weiteren Kompetenzen des Betriebs in Kenntnis zu setzen. Immer gezielt dosiert in kleinen Stückchen – das ist die beste Strategie. So reicht man Kunden leicht verdauliche Portionen des gesamten Leistungsvermögens, die besser erinnert werden. Zusätzlich birgt diese Taktik die Chance, mit einer bestimmten Leistung genau den jeweiligen Bedarf des Kunden zu treffen. Mit der üblichen, generellen Bewerbung („Wir bieten alle Maler- und Lackiererleistungen!) gelingt dieser Schuss ins Schwarze nur extrem selten. Der dritte wesentliche Erfolg einer regelmäßigen Information ist ganz einfach: Nur wer dem Kunden präsent ist, ist im Rennen dabei.
Doch wie informiert man Kunden gezielt mit möglichst geringem Aufwand, viel Präsenz und deutlichen Auftragserfolgen?

Print oder Digital?

Schriftlich von sich hören lassen signalisiert Wertschätzung gegenüber dem Kunden. Wertiger wird Schriftliches, wenn es per Post und nicht auf digitalem Weg verschickt wird. Das ist einer der Gründe, warum sogenannte Mailings ihren festen Platz in der betrieblichen Werbung zum Zwecke der Kundeninformation und -bindung haben. Der englische Begriff wird für eine ganze Reihe von postalisch verschickten Kundeninformationen verwendet. Gemeint ist damit der Werbebrief genauso wie eigens gedruckte, direkt verschickbare Themenbotschaften. Welche Mailing-Formate Sie für Ihre Kundeninformation am besten nutzen, hängt von Ihrem Budget und Ihrer Informationsstrategie ab. Sinnvoll und wirksam jedoch sind alle Mailings.

Das einfache Anschreiben

Ein Werbebrief, den Sie direkt auf Ihrem Geschäftspapier ausdrucken und verschicken, hat als Kunden-Mailing viele Vorteile. Grafik- und Druckkosten entfallen, allein Ihr Aufwand schlägt zu Buche. Zudem können Sie solche Werbebriefe sehr gezielt in kleinen Chargen auf den Postweg bringen. Suchen Sie sich gezielt gute Kunden heraus, für die Sie in der jüngeren Vergangenheit gearbeitet haben und gern wieder arbeiten würden. Informieren Sie dann Fassadenkunden zu Ihren Raumkompetenzen und Raumkunden zu Ihren besonderen Fassadenleistungen. Die einzige Hürde besteht darin, einen emotional ansprechenden Brieftext zu dem Leistungsbereich zu formulieren, den Sie sich vorgenommen haben. Diese Hürde nehmen Brillux KundenClub-Mitglieder leicht: Ihnen stehen Dutzende solcher Briefmustertexte zur direkten Verwendung zur Verfügung – für Privat- und Geschäftskunden, für Themen von Schimmelschutz über Farbgestaltung bis zur Wärmedämmung.

Anschreiben mit Beilage

Die Wirkung einfacher Textanschreiben lässt sich mit Zugaben noch verstärken. Eine Themenbroschüre mit attraktiven Bildbeispielen spricht die Empfänger auf der Gefühlsebene noch deutlich wirkungsvoller an. Auch Zugaben wie kleine, flache Werbegeschenke (z. B. ein Teebeutel für das Thema Wärmedämmung, farbige Brausetütchen für frische Farbgestaltung) erhöhen das Wohlwollen der Adressaten. Auch dieser „Werbebrief deluxe“ lässt sich für die gezielte Information Ihrer Kunden mit geringem Aufwand einsetzen. Entsprechende Themenbroschüren im üblichen DIN-lang-Format gibt es beim Brillux KundenClub zu zahlreichen Malerleistungen.

Das hochwertige Mailing

In Sachen Blickfang hat natürlich ein rundum gestaltetes Mailing die Nase vorn: Aus dem Umschlag entklappt sich ein vollständiger Flyer, der Sie und Ihre Leistungen professionell präsentiert. Außerdem ist diese Mailing-Form dazu prädestiniert, Reaktionsverstärker wie z. B. Gewinnspiele mitaufzunehmen. Diese Art des Mailings ist etwas teurer, weil Produktionskosten anfallen und auch der Kundenadresseindruck fremd vergeben werden muss. Sinnvoll ist es deshalb, solche Mailings in höheren Auflagen einzusetzen. Denken Sie hier daran, Stammkunden- mit Neukundenwerbung zu verbinden. Individualisierbare hochwertige Mailings sind übrigens beim Brillux KundenClub ebenso zu haben wie eigens für Club-Mitglieder gestaltete Entwürfe und deren Produktion.

Regelmäßig gute Erfahrungen

Malerbetriebe, die Mailings seit Jahren wirkungsvoll einsetzen, mischen die verschiedenen Möglichkeiten erfolgreich. Entscheidend ist jedoch immer, dass die Informationen auf diesem Weg regelmäßig an Stammkunden gehen – einmal im Jahr Post vom Malerbetrieb des Vertrauens ist gut, zwei bis drei Mal im Jahr deutlich besser!

praxisplus
Kontakt:
Brillux KundenClub
Nina Leutermann
Postfach 1640
48005 Münster
Tel. +49 251 7188–759Fax +49 251 7188–52660
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