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Profi-Fotos für das Unternehmen

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Profi-Fotos für das Unternehmen

Lohnt es sich, in Profi-Fotos von Mitarbeitern und vom Chef, von Referenzobjekten für Broschüren, die Internetseite und die Pressearbeit zu investieren? Ein klares Ja, denn wir leben in einer Zeit, die immer bildbetonter wird. Welche typischen Fehler Sie vermeiden sollten.

Vereinzelt soll es noch Menschen geben, die das aus eigener Anschauung kennen: Ganze Zeitungsseiten voller Buchstaben, fast nur aus Text bestehende Broschüren. Dass sich die Medienlandschaft so präsentierte, ist schon ein paar Jährchen her. Heute kommt kein Medium, ob journalistisch oder werblich ausgerichtet, ob gedruckt oder online, ohne die Sprache der Bilder aus. Mehr noch: Wer Mediennutzer mit zu viel Text, zu wenig Bild oder qualitativ zu schlechten Bildern konfrontiert, wird einfach nicht mehr wahrgenommen oder als uninteressant wegsortiert.

Immer mit Bild

Jede Firmenbroschüre, jede Internetseite, jede Pressemitteilung und jede Anzeige sollte also dem Bedürfnis der möglichen neuen Kunden nach Bildern nachkommen. Das betrifft zum einen Fotos von Leistungen, die ja Lust auf tolle Gestaltung machen sollen und einen Malerbetrieb zu beauftragen. Dazu gehören Fotos von eigenen Referenzobjekten ebenso wie schön inszenierte Detailfotos von besonderen Räumen und Fassaden. Zum zweiten will der Leser oder Internetnutzer gern wissen, mit wem er es persönlich beim jeweiligen Betrieb zu tun hat. Fotos von Chef und Mitarbeitern gehören zum guten Ton. Schließlich entsteht Vertrauen, wenn man sein Gegenüber „auf den ersten Blick“ als professionell und sympathisch einstuft. Doch allzu oft sieht man in Broschüren, im Netz oder auch bei redaktioneller Berichterstattung über Betriebe Fotos aus der Firma, die gut gemeint, aber nicht gut gemacht sind. Ein Schnappschuss mag fürs firmeninterne Schwarze Brett taugen – doch nicht unbedingt, um nach außen ein gutes Image zu vermitteln. Investieren Sie in die Qualität Ihrer Firmenfotos, um einen erstklassigen ersten Eindruck beim Betrachter zu erzeugen. Das geht ganz leicht, indem Sie folgende typische Fehler vermeiden.

Fehler 1: „Alle mal schnell aufstellen fürs Team-Foto!“

Die Mitarbeiter kommen von der Baustelle zurück. Die Spuren der Arbeit zeigen sich auf der Kleidung und die Erschöpfung in den Gesichtern. Murrend platzieren sie sich vor dem Firmenfahrzeug, dem man das Regenwetter der letzten Tage ansieht. Und dann schießt jemand schnell ein Foto. So entsteht kein sympathisches, sauberes und einnehmendes Bild von der Mannschaft.
Ein Fototermin ist ein echter Termin. Alle Mitarbeiter erscheinen in frisch gewaschener Firmenkleidung, der Hintergrund des Fotos – ob Firmengebäude oder Firmenautos – ist aufgeräumt und blitzblank, es stehen keine Gebinde oder Werkzeuge herum. Und es gilt: Bitte lächeln!

Fehler 2: „Jeder bringt bis morgen ein Porträt von sich für die Internetseite mit!“

Und tatsächlich. Jeder kramt ein Bild heraus. Der eine ein Passfoto, der andere einen Handy-Schnellschuss, der dritte ein Bild vom letzten Grillfest. Zusammen ergibt das – ein wildes Sammelsurium, aber kein gutes, einheitliches Bild von einem geschlossenen Team. Wenn Sie Ihre Mitarbeiter einzeln in Ihren Werbemedien vorstellen wollen (eine sehr gute Idee), gehen Sie es professionell an: Alle Mitarbeiter werden vor ein und demselben neutralen Hintergrund in einer einheitlichen Bildgröße fotografiert. Das schafft nicht nur Sympathien, sondern zeigt auch Professionalität.

Fehler 3: „Dem Redakteur schicken wir das Foto von mir vom Weihnachtsmarkt, war doch ganz gut.“

Ein Journalist hat ein Interview mit einem Betriebsinhaber gemacht und will den Text mit einem Porträt des Chefs illustrieren. Der greift ins private Fotoarchiv und sucht ein Bild heraus. Eine vertane Chance. Der Chef ist das Gesicht des Betriebes und spiegelt wider, wofür die Firma steht. Das kann ein beliebiges Privatfoto nicht leisten. Hier lohnt es sich in jedem Fall, sich eine Auswahl gut fotografierter Porträts mit betrieblicher Aussagekraft für Pressezwecke zuzulegen.

Fehler 4: „Ich geh mal schnell los und mache noch ein paar Fotos von unseren fertigen Objekten.“

Es ist wirklich eine hervorragende Idee, mit den eigenen Referenzobjekten anderen Kunden vorzustellen, wozu man fähig ist. Nun ist aber eine noch so erstklassig ausgeführte Kreativtechnik, eine noch so handwerklich hervorragende Tapezierung oder eine perfekt und aufwendig gestaltete Fassade für Ihre Werbezwecke nur so gut wie das Foto von ihr. Stimmen Licht, Motivwahl und Bildausschnitt nicht, ist gar das Wetter noch schlecht bei Fassadenfotos – dann geht der Schuss nach hinten los. Von den real tollen Arbeiten bleibt nur ein flaues, wenig überzeugendes Bild übrig. Wie Sie das vermeiden, lesen Sie unter Fehler 6.

Fehler 5: „Wir müssen alles selber machen.“

Zur Präsentation von Beispielen für dekorativ gestaltete Innenwände, für Tapetenwirkung im Raum, für Bodengestaltung und rundum farbig inszenierte Räume gibt es Unterstützung von anderer Seite. Die Hersteller von Wandbeschichtungen, Farben und Bodenbelägen stellen hervorragendes Fotomaterial zur Verfügung, in den allermeisten Fällen kostenlos. Diese Fotos von Raum-situationen lassen sich in alle Print- und Online-Werbemittel einbinden. So hat man die Garantie, seinen Zielgruppen fotografisch attraktive und professionelle Kostproben von aktuellen Raumgestaltungen vorzustellen, die zur Nachahmung anregen. Auch Brillux bietet den Betrieben eine große Auswahl solcher Profi-Bilder, die sich für alle Werbe- und PR-Zwecke individuell nutzen lassen.

Fehler 6: „Fotografen sind unbezahlbar. Wir drücken selbst auf den Auslöser.“

Eine Digitalkamera und ein ruhiger Finger – und fertig ist das Foto. Es stimmt – den Auslöser drücken kann jeder, fotografieren aber nicht. Zum Glück ist auch das Bildermachen ein Handwerk, für das es Fachleute gibt. Und das ist nicht so teuer, wie viele denken. Ein gutes, professionell ausgeleuchtetes und inszeniertes Studioporträt ist zwischen 90 und 120 Euro zu haben. Kommt ein Fotograf in den Betrieb und fotografiert dort, sind Tagessätze um die 600 Euro üblich. Engagierte und fähige Fotoamateure bieten noch günstigere Preise. Doch dafür bekommt man gestaltete Fotos, die technisch und ästhetisch überzeugen. Und die wirklich beste Werbung für den Betrieb sind.

Profi-Fotos: Attraktive Außenwirkung

Der Brillux KundenClub unterstützt seine Mitglieder mit Kontakten zu Fotografen, mit Bildmaterial und dem gesamten Design von Werbemedien. Denn Gestaltung und überzeugende Optik sind das Kerngeschäft von Malerbetrieben, und was ist da naheliegender, als ansprechende Bilder für sich sprechen zu lassen? Viele Brillux KundenClub-Mitglieder sehen das so, unter anderem die Malerbetriebe, deren Bildbeispiele hier zu sehen sind.

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Kontakt zum Brillux KundenClub:
Nina Leutermann
Weser Straße 401
48163 Münster
Tel.: (0251) 7188-759
Fax: (0251) 7188-52660
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