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Tabuthema Schimmel?

Schimmelprophylaxe
Tabuthema Schimmel?

Schimmelprophylaxe
Hmm. Lecker, lecker, der Schimmel im Käse – an der Wand aber doch eher nicht. Foto: Barbara Pheby/Fotolia
Als Betrieb tut man sich schwer, das wenig appetitliche Thema „Schimmel“ werblich an den Kunden zu bringen. Außer, man zäumt das Thema aus anderen Blickwinkeln auf.

Die Lust auf Veränderungen durch Malerhand will beim Kunden geweckt werden. Und im Normalfall gelingt das allein schon mit schönen Mustern und Fotos – bei persönlicher Beratung genauso wie in Anzeigen und Broschüren. Dekorativ gestaltete Oberflächen, ein edles Wohnzimmerambiente oder eine fesche Fassadengestaltung sprechen optisch an und wecken die angestrebten Begehrlichkeiten. Anders sieht es bei einem wichtigen Bautenschutzthema aus: der Schimmelpilzsanierung. Das Vorher-Bild einer durchfeuchteten, moderig-schwarzen Wand ist wenig attraktiv. Und das Nachher-Bild kann die Problematik nicht deutlich machen. Zudem erfasst diese Darstellung nur das Ende des Dramas, nicht jedoch den schleichenden Weg dahin, der für den ganzen Bereich Schimmelprophylaxe von Interesse ist. Die klassische Form der bildlichen Bewerbung – Problem oder Lösung darstellen – funktioniert bei diesem Arbeitsgebiet also nicht. Wie also kann man Kunden dann erfolgreich ansprechen, im direkten Kontakt und über Werbemedien? Versuchen Sie es mit einem ganz besonderen Extra-Service und einer der schlagkräftigsten Werbewaffen überhaupt: Humor. Unsere Tipps:

Kundeninformation

Wenn Schimmelprophylaxe bzw. Schimmelsanierung eines Ihrer wichtigen Arbeitsgebiete ist, ist jeder Kundenkontakt vor Ort ein Pflichttermin, um auf Ihre Kompetenz in diesem Bereich aufmerksam zu machen. Das geht auf sehr elegante Weise – ganz gleich, ob Sie eigentlich wegen einer Tapezierung, einer Fensterlackierung oder Küchenrenovierung zum Beratungsgespräch geladen wurden. „Übrigens, wenn Sie mal Schimmelprobleme haben, kommen wir auch gern und helfen Ihnen.“ So? Nein! Verknüpfen Sie Ihren Aufenthalt in den Kundenräumen mit dem Angebot, eine kostenlose Messung der Raumluftfeuchte und Wandtemperatur durchzuführen. Die entsprechenden Messgeräte haben Sie in Ihrem Beratungskoffer dabei. Mit den ermittelten Parametern können Sie feststellen, wie gefährdet das Zimmer für Schimmelpilzbefall ist. Schnell entwickelt sich so ein Gespräch über die baubiologischen Grundlagen des gesundheitsverträglichen Wohnens – und nicht selten sind die Bauherren überrascht bis entsetzt, welches Risiko laut Messergebnissen in ihren vier Wänden schlummert. Mit dieser Demonstration vor Ort wird Ihr Kunde nie mehr vergessen, dass Sie für dieses Thema der Fachmann an seiner Seite sind. Und Sie können sicher sein: Er wird Sie bei Bedarf anrufen und Sie an Bekannte als Spezialist für dieses Arbeitsgebiet weiterempfehlen.

Lösungen präsentieren

Falls Sie bei dieser Messung direkt Gefährdungspotenziale für die Immobilie erkennen, ist es Zeit, direkt mögliche Lösungen zu präsentieren: Gegen kalte Wände, an denen die Raumluft kondensiert, haben Sie mit einem Wärmedämm-Verbundsystem eine Trumpfkarte in der Hand. Fast jeder weiß zwar, dass sich mit einer Dämmung durch die Verringerung der Heizkosten der Geldbeutel und die Umwelt schonen lassen. Doch wie viel ein WDVS für ein gesundes Raumklima leistet, wissen die wenigsten. Sprechen Sie auch an, dass im Falle eines Schimmelpilzbefalls nur eine professionelle und umfassende Sanierungslösung zu nachhaltigem Erfolg führt. Broschüren für Endverbraucher, z. B. von Brillux, zu diesem Thema unterstützen Sie bei der Veranschaulichung und gehören ebenfalls in Ihren Beratungskoffer.

Aufmerksamkeit

Themeninserate und -broschüren sind eine feine Sache, um ein spezielles Arbeitsgebiet an den Mann zu bringen. Das gilt natürlich auch für Schimmelpilzsanierung und -vorbeugung. Werben Sie für diesen Tätigkeitsbereich mit positiven Bildern, die Leser und Betrachter zum Schmunzeln bringen. Eine humorvolle Darstellung fesselt die Wahrnehmung länger, bindet die Aufmerksamkeit und führt dazu, dass Inhalte besser erinnert und mit Ihrem Namen verbunden werden. Wie das gehen kann, zeigen die folgenden Beispiele:
Ein Slogan wie „Wir geben Ihrem Schimmel die Sporen!“, kombiniert mit dem Foto eines weißen Pferdes, zäumt die Thematik im wahrsten Sinne des Wortes von einer anderen, bildhübschen Seite auf.

Blickfang? Garantiert!

Pilze sind eine Gattung mit vielen, auch durchaus angenehmen Vertretern. Machen Sie sich das zunutze, um Ihre Leistung mit einer appetitlichen Vorstellung zu verbinden. Ein Beispiel: Die Abbildung einer Ecke feinen Blauschimmelkäses, kombiniert mit der Überschrift: „Sehr lecker auf Baguette. Sehr ekelig auf der Wand.“, ist definitiv ein angenehmer Bildanker für Ihr Inserat.
Sie wollen Ihre Stammkunden mit einem Werbebrief auf Ihre besondere Bautenschutzkompetenz aufmerksam machen? Gute Idee. Verstärken Sie die Wirkung Ihres Mailings mit der Beigabe von wenigen getrockneten Pilzen in einem Zellophan-Tütchen. Ihre Botschaft: „Wohlgefühl. Auch eine Frage von appetitlichen Wänden.“ prägt sich dann noch besser ein.

Alles für die Bewerbung

Die Mischung aus Ihrem persönlichen Service-Engagement, gelungener Information und plakativer Werbung kann Ihnen auch bei diesem Arbeitsgebiet zum Erfolg verhelfen. Für beides, Information und Werbung, ist für viele Malerbetriebe der Brillux KundenClub die richtige Anlaufstelle. Mitglieder haben Zugriff auf informative Broschüren rund um die Schimmelproblematik sowie natürlich auf ganz individuell gestaltete Werbemittel.
Wir geben Ihrem Schimmel die Sporen!
Sehr lecker auf Baguette. Sehr ekelig auf der Wand.

PRAXISPLUS

Kontakt zum Brillux KundenClub:
Brillux KundenClub
Nina Gravermann
Postfach 1640
48005 Münster
Tel.: (0251) 7188-759
Fax: (0251) 7188-439
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