Betrieb & Markt

Wenn einen (noch) keiner kennt

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Als Existenzgründer oder Neubetrieb in einer Stadt heißt es zunächst: auffallen, sich unübersehbar machen und dadurch bekannt werden. Wie man mit geringen Kosten und mit wenigen Werbemitteln die Blicke und das Interesse auf sich zieht? Die Tipps.

Autor: David Recker | Foto: Brillux

Nur wer sichtbar ist, findet bei Interessenten statt. Nur wer stattfindet, macht aus Interessenten Kunden und bekommt Aufträge. Jeder, der jemals einen Betrieb gegründet und bei null angefangen hat, weiß, wie viel Wahrheit in dieser Formel steckt. Doch wie soll man die Mission, bekannt und wahrgenommen zu werden, anpacken? Zumal, wenn zu Beginn der Selbstständigkeit jeder Cent zwei Mal umgedreht werden muss und kein großes Werbebudget zur Verfügung steht? Dann gilt es, die Ressourcen effektiv einzusetzen und die maximale Wirkung aus den wichtigsten Werbemaßnahmen herauszuholen. Das gelingt einerseits durch die Wahl der richtigen Werbemedien und andererseits durch die besonders aufmerksamkeitsstarke Gestaltung dieser Werbemittel. Wichtig ist zudem, dass man an den entscheidenden Stellen anzutreffen ist, wo sich die Interessenten tummeln. Werfen Sie mit uns einen Blick auf diese analogen und digitalen Kontaktpunkte und natürlich die entsprechenden Werbemedien, mit denen man dort erfolgreich Farbe bekennt und sichtbar wird!

Werbliche Basics für Existenzgründer

Wie wird man gesehen? Wenn man einer unter vielen ist – oder wenn man professionell Profil zeigt? Das war natürlich eine rein rhetorische Frage: Der erste Schritt zur positiven Wahrnehmung eines neuen Betriebs ist, ihm ein ebenso positives Erscheinungsbild zu verleihen. Die Rede ist von einem Logo, einem Briefbogen und einer Visitenkarte: Diese drei Basics sind heute immer noch entscheidend. Denn von einem nicht vorhandenen beziehungsweise handgestrickten Erscheinungsbild bei diesem Trio schließt der Betrachter automatisch auf wenig Kompetenz bei den eigentlichen fachlichen Leistungen. Als Existenzgründer ist das natürlich ein Image, das tunlichst zu vermeiden ist. Mit einem von Grafik-Profis gestalteten Logo und Geschäftspapieren schafft man professionelles Vertrauen. Mehr noch: Umso ungewöhnlicher, ausgefallener und ansprechender ein Logo ist, umso mehr kann man sich als junger Betrieb von der bereits alteingesessenen Konkurrenz abheben. Es lohnt sich also, hier sorgfältig vorzugehen und von Anfang an mit einem durchdachten Erscheinungsbild an den Markt zu gehen. Das muss auch gar nicht teuer sein, wenn man entsprechende Angebote speziell für Existenzgründer nutzt (siehe Kasten links).

Klassische Mehrwert-Werbung

Wo kann man den angepeilten Interessenten in der ganz realen Welt ins Auge fallen, und das zu finanzierbaren Kosten? Wie kann man dadurch ganz allgemein sichtbar und so bekannter werden? Klare Antwort: Auf den Straßen im Einzugsgebiet, an Verkehrsknotenpunkten, in kleinen Regionalzeitungen und Gemeindeblättern. Und das sind die Mittel dazu, die Existenzgründern voll entgegenkommen:

  • Fahrzeugwerbung: Das beschriftete Firmenfahrzeug ist als Werbeträger bekannt und immer noch überaus wirksam. Täglich hat es, fahrend oder auch parkend, hunderte bis tausende Sichtkontakte mit Passanten und Autofahrern. Umso plakativer und ungewöhnlicher es beschriftet ist – siehe die Beispiele auf Seite 46– umso erfreulicher fällt der Sichtkontakt aus und wird besser erinnert. Fahrzeugbeschriftung – unbedingt von Anfang an umsetzen!
  • Gerüstbannerwerbung: Schon auf der ersten Fassadenbaustelle bietet sich die Gelegenheit zur Werbung im Großformat. Legen Sie sich die groß mit Ihrem Logo beschrifteten und möglichst attraktiven Werbemittel gleich zu Beginn Ihrer Selbstständigkeit zu. Bezugsquellen? Siehe Kasten.
  • Plakatwerbung: An großflächigen Plakatstellen an besonders stark frequentierten Standorten in der Stadt kommt ebenfalls keiner vorbei. Plakatstellen müssen immer zehn Tage in Folge belegt werden. Und: Die Schaltung ist erstaunlich günstig. Pro Tag ist sie bereits – je nach Region – für ab sechs Euro zu haben. Kommt noch eine peppige Gestaltung der Plakate hinzu, ist für Aufsehen gesorgt.
  • Anzeigen: Inserate in großen Tageszeitungen sind teuer und werden viel zu häufig übersehen. Besser ist es, in örtlichen Gemeinde- und Anzeigenblättern zu schalten. Hier fällt man eher auf und kann – weil die Anzeigenkosten deutlich günstiger sind – auch regelmäßig präsent sein. Um das Kosten-Nutzen-Verhältnis weiter zu steigern: Setzen Sie auf möglichst kleine Anzeigen, die aber farblich herausstechen.

Digitale Must-haves

Wie suchen sich Menschen mit konkretem Bedarf heute ihre Handwerker? Die Mehrheit ganz sicher im Netz. Auch da sollte man als Newcomer also keinesfalls unsichtbar sein. Digitale Werbung kostet nicht viel. Der Aufwand liegt viel eher in der dauerhaften Bespielung der Online-Plattformen. Diese Online-Präsenzen sind die Wesentlichen für den Start in die Selbstständigkeit:

  • Website: Sie muss nicht ausufernd groß sein, sollte aber in Text- und Bildqualität (Stichwort: professioneller Eindruck!) überzeugen. Modernes Design mit Brancheninhalten und ansprechenden Fotos zu kleinen Kosten gibt es als Brillux-Service für Existenzgründer.
  • Soziale Medien: Facebook spricht die Generation 40+ an, bei Instagram erreicht man die Jüngeren: Wenn man sich für eine Präsenz auf Social-Media-Plattformen entscheidet, sollten die Inhalte also auf die Zielgruppe ausgerichtet sein.

Mehr zum Thema:
www.malerblatt.de


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48005 Münster

Tel. +49 251 7188–759
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An Kosten sparen – aber nicht an Professionalität

Speziell für Existenzgründer macht Brillux den Einstieg in überzeugende Außendarstellung und Werbung leicht. Zum kleinen Preis erstellt Brillux Logo, Briefpapier und Visitenkarte sowie Fahrzeugbeschriftung und Website auf hohem Niveau. Mehr Infos zu diesem Existenzgründer-Paket:

www.brillux.de/existenzgruender

Weitere attraktive Werbemittel wie Gerüstbanner, Flyer oder Anzeigen gibt es zu äußerst günstigen Konditionen im Brillux-Werbemittelshop:

www.brillux.de/werbemittelshop


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