Henkel Storch Werkzeuge

Des Malers neue Kleider

Mieten vs. kaufen – Seriöses Auftreten durch einheitliche Kleidung. Sie sollte aber auch bequem, praktisch und robust sein.

Textile Lösungen in allen Arbeitslagen

Kunden erwarten von einem modernen Malerbetrieb perfekten Service. Das äußere Bild der Mitarbeiter unterstreicht die Wirkung eines guten Dienstleisters. Die richtige Wahl der Berufsbekleidung ist deshalb nicht zu unterschätzen und gehört in die Hände des Chefs.

Viele Malerunternehmen bieten ihren Kunden eine individuelle Lösung für ihre Wünsche in Sachen Gestaltung. Das sollte sich auch in der Kleidung widerspiegeln, die sich mit Logos oder den Firmenfarben individualisieren lässt. Im Praxiseinsatz zahlen sich strapazierfähiges Gewebe und hoher Tragekomfort aus. Außerdem sollte die Kleidung genügend Stauraum durch Taschen und Messerhalter bieten, eine spezielle Handytasche darf heutzutage natürlich auch nicht fehlen.

Da Maler sowohl in Innenräumen als auch im Freien arbeiten, dabei oft knien, aber auch über Kopf arbeiten, benötigen die Mitarbeiter ein Sortiment, das Bundhose und Jacke, Fleece, Polo oder T-Shirt beinhaltet. Dadurch sind genügend Kombinationsmöglichkeiten gegeben und der Maler kann sein Outfit der Wetterlage und Umgebung anpassen. Auch Belüftungsschlitze sind eine gute Lösung, wenn auf die Schnelle etwas kühleres Klima gefragt ist.

Beim Kauf der Berufskleidung sollte darauf geachtet werden, dass der Anbieter die gewählten Textilien und Farben über einen längeren Zeitraum (mindestens drei bis fünf Jahre) im Sortiment führt. So können jederzeit neue Mitarbeiter ebenso einheitlich ausgestattet werden. Obwohl immer noch spärlich, hat die Auswahl an Damenschnitten in den letzten Jahren zugenommen. Der Unterschied gegenüber den Herrenmodellen besteht in einem geringeren Bundumfang, einem etwas größeren Hüftumfang und einem schmaleren Beinschnitt. Wer Reinigung und Pflege der Wäsche gerne abgibt, kann die Mitarbeiter auch von einem Leasingunternehmen ausstatten lassen. Diese bringen frische Kleidung zum Firmenlager und nehmen die gebrauchte zur Reinigung mit. Ob sich die Anschaffung eigener Kleidung oder die Zusammenarbeit mit einem Textil-Mietservice lohnt, hängt von den eigenen Wünschen und nicht zuletzt der Anzahl der Mitarbeiter ab.

Ahlersgroup – Pionier Workwear

Die Pionier-Workwear-Kollektionen „Color Wave“ und „Tools“ bieten Malern verschiedene Hosenformen – wie Bundhosen, Latzhosen und Bermudas – mit und ohne Knieeinschubtaschen sowie Sweatshirts und Bundjacken als passende Oberteile. Besonders bei der Kollektion „Color Wave“ kann der Kunde sich vom klassischen Weiß verabschieden und aus einer Reihe von Farben sein individuelles Outfit zusammenstellen. Farblich passend bietet Pionier Workwear in Zukunft auch Softshell-Jacken an. Der Hersteller versucht damit auch die jüngeren Träger anzusprechen. Außerdem können Maler durch eine zusätzliche Steppweste, die einfach in die Bundjacke eingeknöpft wird, das Outfit an jede Wetterlage anpassen. Das verarbeitete Textilmaterial hat laut Hersteller hohe Reiß- und Berstwerte und soll außerdem äußerst langlebig sein.
Für individuelle Outfits kann die Kleidung personalisiert werden über Logos, Stickereien oder eine Kollektion in den eigenen Unternehmensfarben.

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Die neue Kollektion „Color-Wave“ kann auch in anderen Farbkombinationen gewählt werden. (Foto: Ahlersgroup)


Bardusch

Seine bewährte Kollektion „Grey Bull“ bietet das Miettextilunternehmen Bardusch Malern an, die ihre Kleidung lieber mieten als kaufen – Reinigung und Pflege inklusive. Laut eigener Aussage legt Bardusch hohen Wert auf die Langlebigkeit der Kleidung. Im Angebot hat die Firma für Maler unter anderem Bundjacke, Latzhose, Bundhose, Mantel und Montageweste. Jedes Teil kann in einer von zehn Farben beliebig kombiniert werden. Zusätzlich bietet Bardusch eine wattierte Thermoweste für die kältere Jahreszeit in drei unterschiedlichen Farben an. Durch die große Auswahl an Farben sollen sich Unternehmen passende Outfits zusammenstellen können. Auch das Individualisieren mit dem eigenen Logo ist möglich, außerdem bietet Bardusch sogar Arbeitskleidung nach Maß.
Das Unternehmen nutzt Stoffe mit einem 35-prozentigen Baumwollanteil, die nach Öko-Tex-Standard 100 zertifiziert sind. Außerdem werden sogenannte Reflexpaspeln in die Kleidung eingenäht. Diese reflektieren Licht und sollen somit Sicherheit im Dunkeln oder in der Dämmerung bieten.

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Bundjacke, Latzhose, Bundhose, Mantel und Montageweste können aus einer Auswahl von zehn Farben kombiniert werden. (Foto: Bardusch)


Bierbaum Proenen

Als „auf das Wesentliche reduziert“ preist Bierbaum-Proenen seine neue Kollektion B-Performance an. Die in weiß und grau gehaltene Kleidung aus Mischgewebe bietet unter anderem Armliftsysteme gegen das Verrutschen, verstärkten Stoff im Schrittbereich sowie einen weiten Schnitt im Bereich der Knie und der Ellenbogen.
Neben einem Blouson mit Stehkragen stehen Hosen mit oder ohne Knieeinschubtaschen zur Verfügung. Wer es klassisch mag: Auch eine Latzhose mit verstellbarer Bundweite hat Bierbaum-Proenen im Angebot. Für warme Temperaturen bietet der Hersteller eine kurze Arbeitsshorts.
Für gutes Klima auf der Baustelle sollen bei schlechtem Wetter eine passende Fleecejacke und eine Wetterschutzjacke dienen. Modisch bewusste Maler will Bierbaum-Proenen mit seiner schwarzen Softshell-Jacke anziehen. Diese ist winddicht sowie wasserabweisend und auch als gefütterte Version für den Winter erhältlich. Mit aufnähbaren Logos und Emblemen lässt sich die Arbeitskleidung ans Unternehmen anpassen. Sie ist außerdem schadstoffgeprüft und nach Öko-Tex-Standard 100 zertifiziert.

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An den Hosen sind Taschen für Arbeitswerkzeuge angebracht. (Foto: Bierbaum Proenen)

Die Softshell-Jacke in klassischem Weiß. (Foto: Bierbaum Proenen)


CWS-Boco

CWS-Boco bietet als Miettextil-Unternehmen mit der neuen Kollektion „Boco Profi Line Maler“ Westen, Arbeitsjacken, Latz- und Bundhosen, Bermudas und mehr. Die Einzelteile können beliebig kombiniert werden, um Maler für das ganze Jahr auszustatten. Alle Hosen verfügen über Smartphone-, Zollstock- und Cuttertaschen, die mit Cordura verstärkt sind. Außerdem sind Kniepolstertaschen aus Cordura angebracht. Wer Wert auf Arbeitssicherheit legt, findet bei der Kollektion „Boco Profi Line Maler“ reflektierende Paspeln. Bei der Produktion seiner neuen Kollektion hat CWS-Boco zusätzlich Wert auf Einsparungen bei Wasserverbrauch und CO2-Ausstoß sowie im Bereich fairer Arbeitsbedingungen gelegt.
Der Miet-, Abhol- und Bring-Service lohnt sich laut CWS-Boco bereits ab einem Mitarbeiter. Ändert sich die Anzahl der Mitarbeiter, kann die Ausstattung entsprechend angepasst werden. Mit Namenszug, Firmenlogo oder Innungsemblem lässt sich die Kleidung auch bei CWS-Boco passend gestalten.

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Aus verschiedenen Einzelelementen kann beliebig kombiniert werden. (Foto: CWS-Boco)

Verstärkte Kniepolstertaschen aus Cordura sind besonders robust. (Foto: CWS-Boco)

 


DBL

Mieten statt kaufen – Malerkleidung mal anders gedacht: Der Miettextilservice des DBL-Verbundes produziert Kleidung nicht selbst, sondern kauft, vermietet und pflegt Berufskleidung. Das Unternehmen legt laut eigener Aussage bei der Auswahl der Produkte besonderen Wert auf arbeitsplatzgerechte Ausstattungsdetails wie zum Beispiel Dehnfalten, Taschen, Einschübe für Kniepolster und Verstärkungen. Das Sortiment des DBL beinhaltet klassische Modelle wie Latz- und Bundhosen mit Kniepolstertaschen, Bundjacken, Westen und mehr – natürlich in verschiedenen Farben. Um für jede Wetterlage gerüstet zu sein, bietet die Firma DBL außerdem noch Kleidung, die vor Regen und Wind schützt. Das eigene Firmenlogo lässt sich bei der DBL per Aufnäher oder gestickt aufbringen.

Ab wann sich der Miet- und Lieferservice lohnt? DBL-Pressesprecher Ludger Schikarski: „Bei einem Stamm von mindestens drei ausgestatteten produktiven Mitarbeitern ist das Leasing für den Arbeitgeber interessant.“ Er fügt aber hinzu, dass jedes Unternehmen individuell entscheiden müsse, wie viele Kollektionen es pro Mitarbeiter anschafft. Empfohlen werden zwei bis drei. Konkrete Zahlen will Schikarski nicht nennen. Ab welcher Mitarbeiterzahl sich der Pflege- und Lieferservice lohne, hänge nämlich von einer Vielzahl an Faktoren ab wie beispielsweise Material, Art und Grad der Verschmutzung, Wechselrhythmus, Logistikkosten, Vertragslaufzeit, Kollektion etc.

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Praktische Taschen für Arbeitswerkzeuge sind an den Hosen angebracht. (Foto: DBL)

Bei milderen Temperaturen reicht oft auch eine Weste. (Foto: DBL)

 


Engelbert-Strauss

Engelbert-Strauss hat in der neuen E.S.Motion-2020-Kollektion Bundhosen, Shorts, Softshelljacken und sogenannte Fibertwin-Clima-Pro-Jacken im Angebot. Diese Jacken sind laut Hersteller besonders atmungsaktiv und trocknen schnell. Deshalb sei die Kollektion auch für die Sommermonate geeignet. Ein praktisches Detail der neuen Kollektion sind die Belüftungsschlitze im hinteren Oberschenkelbereich. Dadurch können Maler bei ihren Arbeiten die Belüftung je nach Bedarf individuell regulieren. Farblich bleibt Engelbert-Strauss beim klassischen Weiß und setzt mit ein paar Details in enzianblau Akzente. Damit jedes Unternehmen seinen Look individualisieren kann, bietet Engelbert-Strauss das Aufnähen des Firmenlogos direkt bei der Bestellung an.

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Belüftungsschlitze sorgen schnell für angenehmere Temperaturen. (Foto: Engelbert-Strauss)

Engelbert-Strauss setzt mit enzianblauen Details Akzente. (Foto: Engelbert-Strauss)


Hultaforsgroup- Snickers Workwear

Die neue Kollektion von Snickers Workwear soll vor allem durch bequeme Schnitte und komfortable Materialien bestechen. Laut Angaben des Herstellers war es bei der Produktion der neuen Kollektion in dem Farbton „Eierschale“ besonders wichtig, günstige Materialien zu verwenden: Malerkleidung werde aufgrund der schnellen und häufigen Verschmutzung öfters getauscht als reguläre Berufskleidung im Bauhandwerk, so die Argumentation. Trotzdem will Snickers – eine zur Hultaforsgroup gehörende Marke – Qualität und Funktionalität gewährleisten. Neben Shorts, Softshelljacken, Sweatshirts und Kombihosen beinhaltet die neue Kollektion auch Damenschnitte.

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Der neue Farbton: Eierschale. (Foto: Hultaforsgroup- Snickers-Workwear)

Auch Damenschnitte sind im Angebot. (Foto: Hultaforsgroup- Snickers-Workwear)

 


Kübler

Als „jung, dynamisch und aufregend“ preist die Firma Kübler seine ab Mai erhältliche neue Kollektion „pulsschlag“ an. Im klassischen Weiß mit Akzenten in Anthrazit bringt Kübler eine Produktlinie auf den Markt die Jacken, Hosen, Damenhosen, Shorts und Latzhosen enthält. Cordura- Einsätze im Knie-und Ellenbogenbereich oder der Meterstabtasche, sollen für Verstärkung sorgen. Da das eingesetzte Cordura Material besonders reißfest ist. Ansonsten bestehen die Produkte aus 65% Polyester und 35% Baumwolle. Die Kollektion „pulsschlag“ bietet außerdem Strecheinsätze, die Verrutschen verhindern sollen und Taschenbeutel zum Abknöpfen. Auf  Vorder-, Seiten und Rückenansicht sind Reflex-Elemente angebracht, die bei Dämmerung und Dunkelheit für mehr Sicherheit sorgen sollen. Damit jedes Unternehmen seine Outfits personalisieren kann, bieten die Produkte Platz für Firmenname und Logo.

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Die Softshelljacke der neuen Kollektion „pulsschlag“. (Foto: Kübler)

Strecheinsätze sollen für viel Bewegungsfreiheit sorgen. (Foto: Kübler)

 


Kwintet- Fristads-Kansas

Kwintet Deutschland GmbH und die dazugehörige Firma Kansas-Fristads haben für diese Saison keine neue Kollektion auf den Markt gebracht, sondern bleiben bei den Standard-Produkten im Bereich Maler und Maurer. Die Standard-Kollektion ist auch in den Standard-Farben erhältlich – weiß/ grau oder Hosen auch in schlichtem weiß. Im Angebot sind: Bundjacken, gefütterte Outdoorjacken, Kombihosen (Latzhosen mit geschlossenem Rücken), Bundhosen mit und ohne Funktionstaschen, ¾ Bundhosen und Shorts. Für das passende Oberteil drunter kann man sich zwischen: T-Shirt, Poloshirts und Sweatshirts entscheiden. Diese sind beliebig kombinierbar. Bei der Produktion hat der Hersteller laut eigenen Angaben auf hochwertige langlebige vorgekrumpfte Baumwolle, Cordura Verstärkungen und die Öko Tex-Zertifizierung gelegt. Durch das vorkrumpfen von Baumwolle soll das Eingehen der Produkte beim Waschen entfallen.

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Die Standard-Ausrüstung für den Maler in weiß/grau. (Foto: Kwintet)


Mascot

Ein großes Angebot in Sachen Arbeitskleidung hat Mascot in seiner aktuellen Unique-Kollektion: Kniebund- und Latzhosen, Shorts, Softshell- und Pilotjacken, Kapuzenpullover- und -jacken, Polo- und Sweatshirts. Verfügbar sind die mit Cordura verstärkten Produkte in acht zweifarbigen Kombinationen und zwei einfarbigen Varianten. Als Highlight sieht der Hersteller seine Produkte mit 30-prozentigem Tencel-Anteil an. Tencel-Fasern sind weich, absorbieren Feuchtigkeit sehr gut und werden deshalb häufig in hochwertiger Arbeitskleidung verwendet. Die Unique-Kollektion von Mascot ist außerdem gemäß EN ISO 15797 zertifiziert (Wäscherei-Tauglichkeit) und trägt das Siegel des Öko-Tex-Standard 100. Individualisieren lässt sich die Kleidung durch Logos und Stickereien. Außerdem lässt sich die Kollektion auch in der eigenen Firmenfarbe bestellen.

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Die Kollektion kann auch in der eigenen Firmenfarbe bestellt werden. (Foto: Mascot)

Die neue „Unique-Kollektion“ kann durch Logos und Stickereien noch individualisiert werden. (Foto: Mascot)


Mewa

Die Firma Mewa bietet einen Mietservice für Arbeitskleidung an. Sie übernimmt das Waschen, Instandhalten, Abholen und Liefern der Kleidung und will damit Kunden lästige Arbeit abnehmen. Der Umfang und die Organisation des Services sind dabei individuell vereinbar. Mewa bietet bereits eine Ausstattung für Unternehmen mit nur einem Mitarbeiter. Im virtuellen Schaufenster auf der Firmen-Webseite können einzelne Outfits zusammengestellt und je nach Belieben Farbe und Kollektion gewählt werden. Im Angebot befinden sich Latzhosen, Bundjacken, Bundhosen und mehr. Außerdem ist das Besticken mit dem eigenen Firmenlogo möglich. Bundesweit ist Mewa an 13 Standorten vertreten.

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Klassisch: Latzhose und Bundjacke in weiß. (Foto: Mewa)

Zur Individualisierung der Kleidung kann das Logo des Unternehms angebracht werden. (Foto: Mewa)

 


Storch

Arbeitsergonomie und robuste Materialien waren die Kernpunkte beim Entwurf der neuen Kollektion von Storch. Aus diesem Grund wurden besonders beanspruchte Nähte doppelt verarbeitet, ein flexibler Bund soll Malern das Arbeiten im Stehen erleichtern. Des Weiteren sollen die Werkzeugtaschen gut erreichbar sein. Die Kniepolster-Taschen sind mit dem besonders reißfesten Cordura verarbeitet und dadurch langlebiger. Der Hersteller weist darauf hin, dass bei der Produktion der Kleidung weder Kinderarbeit, noch chemisch fragwürdige Behandlung der Textilien zum Einsatz kamen.

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Ein flexibler Bund soll das Arbeiten im Stehen erleichtern. (Foto: Storch)

Werkzeugtaschen, die laut Hersteller gut erreichbar sind, ohne dabei bei der Arbeit zu stören. (Foto: Storch)

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