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Retardation

Retardation

Bei der Retardation wird ein Anionenaustauscherharz im Aufstrom mit der verbrauchten Beize beaufschlagt. Die freie Säure diffundiert dabei größtenteils in das Harz während die Metalle das Harzbett weitgehend ungehindert passieren. Wird das Harzbett anschließend im Abstrom mit Wasser beaufschlagt, so wird die Säure wieder freigesetzt. Es entsteht eine Säurelösung mit geringem Metallgehalt, die wieder in das Prozeßbad zurückgeführt wird. Insbesondere bei Einsatz der Retardation an Schwefelsäurebeizen sollte zur Regeneration enthärtetes oder vollentsalztes Wasser verwendet werden, um die Bildung von Gips im Harzbett und im Prozeßbad zu vermeiden.


Quelle: www.umweltschutz-bw.de

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