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Sommersmog

Sommersmog

Der Begriff Smog kommt von den englischen Begriffen „smoke“ (Rauch) und „fog“ (Nebel). Gemeint ist eine extreme Erscheinungsform der Luftverschmutzung, bei der angereicherte Luftschadstoffe durch eine sog. Inversionswetterlage nicht aufsteigen können. Sommersmog beschreibt die typischerweise in warmen Jahreszeiten auftretende erhöhte Konzentrationen an bodennahem Ozon. Zur Bekämpfung dieser erhöhten Ozon-Konzentrationen hat der Bundestag am 25. Juli 1995 das Bundesimmissionsschutzgesetz ergänzt. Nach dieser Neuregelung ist der Verkehr mit Kraftfahrzeugen auf öffentlichen Straßen in Gebieten eines Bundeslandes verboten, wenn an bestimmten Messstationen die Ozonkonzentration von 240 Mikrogramm/m3 Luft über eine Stunde am selben Tag erreicht wird und aufgrund meteorologischer Erkenntnisse des deutschen Wetterdienstes anzunehmen ist, dass diese Konzentration im Bereich der Messstationen im Laufe der nächsten Tage erreicht wird. Ein Fahrverbot wird vom Verkehrsministerium im Rundfunk, Fernsehen oder Tageszeitung bekannt gegeben. Ausgenommen sind von diesem Fahrverbot unter anderem Fahrzeuge mit G-Kat- oder Smog-Plakette [Quelle: BVDM Umweltlexikon].


Quelle: www.umweltschutz-bw.de

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