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Wärmedämmputz

Wärmedämmputz

Beim Wärmedämmputz handelt es sich um einen Putzmörtel mit einer Wärmeleitzahl gleich/weniger 0,2 W/mk (Q) als Rechenwert. Dieser Wert wird erreicht, indem bei der industriellen Herstellung als Zuschläge expandiertes Polystyrol (EPS), Vermiculite sowie Perlite beigemischt werden. Dabei muss dieser Baustoff gleichzeitig mindestens die Baustoffklasse B I (schwerentflammbar) erfüllen. Wärmedämmputze werden als Unterputz auf Fassaden eingesetzt, und bilden den Grund für die Edelputze (Oberputz), wenn die Wärmedämmeigenschaften des gesamten Wandaufbaus, allein durch den verwendeten Wandbaustoff (Steinmaterial) nicht erreicht (z. B. Erfüllung der EnEV) oder noch verbessert (z. B. beim Niedrigenergiehaus) werden sollen. Aufgrund seiner geringen Eigendichte und Festigkeit hat Wärmedämmputz hervorragende Werte bei der Dampfdurchlässigkeit (Diffusion).
Quelle: [wikipedia.de](http://de.wikipedia.org/wiki/Putzm%C3%B6rtel#W.C3.A4rmed.C3.A4mmputz/)

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