Klaus Steinseifer will wissen, wer zu den „Eckenmalern“ gehört und wer nicht.

Eckenhandwerker

In einem seiner Chef- und Führungskräfte-Seminare erzählte Klaus Steinseifer die Geschichte des „Eckenmalers“: „Es war 1983, ich hatte den kleinen Malerbetrieb meines Vaters übernommen. Hier konnte ich alle meine Ideen Realität werden lassen und brachte den Betrieb im ersten Jahr bereits auf Wachstumskurs. Ein Spezialisten-Image war mein Wegbereiter. Am Ende des ersten Jahres fragte mich mein Vater nach dem Erfolgsrezept. Ich sagte: „Du warst ein Eckenmaler, so einen Malerbetrieb wie Du ihn geführt hast, findet man heute noch an jeder Ecke. Du hast das gemacht, was alle anderen auch gemacht haben, Du hast keine Marktnische gesucht, in der Du einzigartig und nicht vergleichbar warst.“

Auch heute gibt es noch zu viele Eckenhandwerker und nur wenige, die ihre Marke in einem Spezialisten-Image aufgebaut haben.

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