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Historische Techniken erlernen

Sto Stiftung
Historische Techniken erlernen

Sto-Stiftung Denkmalcamp
Die Teilnehmer des Denkmalcamps. Sto-Stiftung I Foto: Christoph Große

Was ist Graumalerei? Und wie lassen sich Holz und Marmor mit Dachshaarvertreiber und Schläger täuschend echt imitieren? Diese historischen Techniken konnten zwölf junge Maler und Kirchenmaler bei einem viertägigen Lehrgang in der Propstei Johannesberg in Fulda erlernen. Gefördert wurde das Denkmalcamp von der gemeinnützigen Sto-Stiftung. „Das Denkmalcamp ist eines der wenigen Projekte, das wir trotz der Pandemie und natürlich unter Einhaltung aller Hygienevorschriften in diesem Jahr durchführen konnten. Darüber sind wir sehr glücklich. Es war unser erstes Praxisseminar dieser Art und es wird bestimmt nicht das letzte sein. Die Resonanz bei allen Teilnehmern, Azubis wie Fachleuten, war durchweg positiv. Das spricht für eine Wiederholung“, ist sich Konrad Richter, Stiftungsrat Handwerk, sicher. Auch Projektleiter Gregor Botzet ist begeistert: „Wir haben das Camp mit dem Ziel konzipiert, jungen Malern die Möglichkeit zu geben, historische Arbeitstechniken näher kennenzulernen; Techniken, die so an den Berufsschulen oft leider nicht oder nur noch ansatzweise unterrichtet werden. Das Konzept ist aufgegangen. Auf dem Programm standen neben praktischen Arbeiten in Imitationstechniken auch mehrere Besichtigungen, bei denen die Teilnehmer das Erlernte live erleben konnten. Profis wie Kirchenmaler Günther Federl von der HWK Mittelfranken und die Restauratormeisterin Melanie Nüsch sorgten mit ihrem fachlichen Wissen auch bei der Übermittlung der Theorie für Begeisterung.

www.sto-stiftung.de

Foto: Sto-Stiftung / Christoph Große

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