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Innovations-Symposium

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Machbar für den Fachmann, bezahlbar für den Kunden. Unter diesem Motto lief eine Veranstaltung des Münchner Farbengroßhändlers „se farben“.

In schwierigen Zeiten helfen alte Rezepte nicht immer weiter. Beim „Symposium der Innovationen“ am 23. Februar im Paulaner am Nockherberg in München holten sich über hundert Unternehmer aus dem Malerhandwerk ein ganzes Paket an Informationen über neue Produkte, neue Märkte und neue Trends. „Wenn die Wirtschaft boomt, ist es nicht schwer, gute Geschäfte zu machen. Da genügen Fleiß, Erfahrungen und ein gutes Gefühl. In schwierigen Zeiten reichen diese Tugenden jedoch nicht mehr aus“, betonte Günther Oßwald, Geschäftsführer von „se farben“.

Reichlich Stoff zum Ausprobieren servierte Thomas Hummert, Produktmanagement „Dekorative Innenwandtechniken“ bei Caparol. Er präsentierte unter der Überschrift „Wandtechniken vom Feinsten“ Beispiele aus der Kreativwerkstatt von Caparol.
Ein überzeugendes Plädoyer für den Wärmeschutz hielt Georg Seimel, Marktmanager im Bereich Fassaden- und Dämmtechnik bei Caparol. „Es gibt in Deutschland zirka 7,3 Millionen Häuser, die darauf warten, gedämmt zu werden“, zeigte er das Potenzial auf. Informationen über Förderprogramme und Zuschüsse bietet die Internetseite www.daemmoffensive.de.
„Nicht nur eine Innovation, sondern eine Revolution“ – mit diesen Worten machte Dr. Stefan Kairies, Produktmanager Farben und Putze bei Caparol, Appetit auf das nebelfreie Spritzen von Farben. Die von Caparol, dem Maschinenhersteller Wagner und weiteren Partnern entwickelte Applikationstechnik „Nespri-TEC“ schafft dem Fachhhandwerk einen Rationalisierungsschub.
Neue Beschichtungen für natürlich anmutende Holzarchitektur stellte Franz Xaver Neuer, Leiter der Caparol-Technik, vor.
Dass auch das Objektgeschäft wieder ein lohnendes Geschäftsfeld für das Malerhandwerk zu werden verspricht, berichtete Andreas Gradinger, Leiter des Planer- und Objektmanagements bei Caparol.
In das komplexe Thema der Verschmutzung von Fassaden eingeführt hatte zuvor Dr. Dirk Then, Leiter der Analytik und Messtechnik im Dr. Robert-Murjahn-Institut (Ober-Ramstadt): „Schmutz ist nicht gleich Schmutz; schon gar nicht an jeder Stelle“, hatte er deutlich gemacht.
Wie entscheidend es ist, den Kunden in den Mittelpunkt seiner Bemühungen zu stellen, machte schließlich der Psychologe und Malerblatt-Autor Prof. Dr. Burkhard Busch informativ wie unterhaltsam deutlich.

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