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Positive Zahlen, innovative Produkte

Foto: Uzin Utz
Uzin Utz stellt 2017 eine neue Spachtelmassen-Generation vor.

Andreas Ehrfeld

Zufällig war er nicht gewählt, der Ort des Uzin-Pressetags 2016. Schließlich wurde das Frankfurter Adina Apartment Hotel mit Produkten aus dem Unternehmen ausgestattet, verarbeitet wurden sie vom langjährigen Partner der Uzin Utz AG, der Julius Wellhöfer GmbH aus Gießen. Deren Geschäftsführer Ute Lattmann und Michael Rose ließen es sich nicht nehmen, bei einem kleinen Rundgang auf die Besonderheiten der jeweiligen Bodenbeläge hinzuweisen. So ist beispielsweise der Bodenbelag im Fitnessstudio so „schallschluckend“ konzipiert, dass eine herunterfallende Hantel im Zimmer unterhalb des Fitnessstudios nicht gehört wird.
Jürgen Walter, Markenverantwortlicher bei Uzin blickt zufrieden auf das vergangene Jahr zurück, es sei das „Jahr der Designbodenbeläge“ gewesen. Allein in Deutschland seien 2015 rund 6,5 Millionen Quadratmeter Designböden verlegt worden, eine Steigerung von 35 Prozent im Vergleich zu 2014. Auch mit den Verkaufszahlen der neu eingeführten Sacköffnungshilfe „Ripper“ ist man in Ulm zufrieden. Bislang wurden rund 3000 Stück verkauft.
Auch für 2017 stehen schon neue Produkte in der Warteschleife, die neue Spachtelmassen der „Generation S“: Eine neuartige Bindemittel-Zusammensetzung verbessert die Abbinde- und Trocknungsreaktion, was die Zeit bis zum Erreichen der Belegreife maßgeblich verkürzt. Erreicht wird diese Belegreife nun in sechs Stunden. „Die Geschwindigkeit beim Erreichen der Belegreife einer Spachtelmasse ist bestimmt von ihrem maximalen Hydratationsgrad, das heißt von ihrem Wasserspeichervermögen“, so Dr. Johannis Tsalos, Bereichsleiter Forschung & Entwicklung der Uzin Utz AG. „Uns ist es gelungen, eine neuartige anorganische Bindemittel-Zusammensetzung in synergetischer Wechselwirkung mit einer innovativen Additivkombination zu vereinen.“ Zum Einsatz kommen diese Eigenschaften künftig bei den Produkten „NC 112 Turbo“ und „NC 170 LevelStar Neu“.
Seit Jahresbeginn bietet Uzin mit der Baustellenberatung 3.0 die Möglichkeit, zeitgemäße Kommunikationswege auch im Austausch mit der Industrie zu nutzen. „Mit der Baustellenberatung 3.0 wollen wir dem Handwerker ermöglichen, beruflich so zu kommunizieren, wie er es aus seinem privaten Umfeld gewohnt ist“, so Walter weiter. „Das Smartphone hat schließlich jeder schon seit Jahren in der Hosentasche.“ Mit den gängigen Apps, wie Whatsapp, FaceTime, Threema, Skype, Facebook Messenger, Vidyo und iMessage, erhält der Techniker direkt die Fragestellung per Messenger-App oder Video-Telefonie übermittelt und kann unkompliziert und ohne Zeitverlust ein direktes Beratungsgespräch führen. Die Bildübertragung hilft dabei dem Techniker, sich zusätzlich einen visuellen Eindruck von der Baustelle zu verschaffen.

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