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Staubgehalt beim Anmischen minimieren

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Weniger Staub aufwirbeln

Wie lässt sich der Staubgehalt beim Anmischen minimieren? Eine praktische Absaugung, die sich einfach an den Eimerrand klemmen lässt, reduziert den Staubgehalt in der Luft und sorgt so für einen saubereren und gesünderen Arbeitsplatz.

Autorin: Susanne Sachsenmaier-Wahl | Fotos: Festool

Wenn mit pulvrigen Materialien gearbeitet wird, wird unwillkürlich Staub aufgewirbelt. Bereits beim Einfüllen des Putzes, Klebers oder der Spachtelmasse in die Rührwanne bildet sich eine Staubwolke, die nächste folgt meist dann, wenn das Rührwerk anläuft.

Damit der Staub nicht im gesamten Raum und damit auch in der Lunge landet, wo er die Gesundheit gefährden kann, bietet Festool seit Anfang des Jahres eine Absaugung an. Diese wird ganz einfach an den Rand des Eimers bzw. der Mörtelwanne geklemmt. Über den Schlauch gelangt der Staub dann in den angeschlossenen Staubsauger (ein Video zur Absaugung gibt es hier: bit.ly/3wazNT7).

Gesund und ergonomisch arbeiten

Bereits seit Jahren legt Festool bei der Entwicklung seiner Elektrogeräte den Fokus verstärkt auf ergonomisches und gesundes Arbeiten. Die neue Absaugung stellt einen weiteren Baustein hierfür dar. Doch um beim Mischen ergonomisch und damit gesundheitsschonend arbeiten zu können, reicht die Absaugung alleine nicht aus.

Die neuen Rührwerke des Elektrowerkzeugherstellers sind deshalb mit einer variablen Höhenverstellung ausgestattet. Sie ermöglicht bei jeder Körpergröße ein aufrechtes und damit rückenschonendes Mischen und Rühren. Hierfür wird einfach die Arretierung an der Rührstabaufnahme geöffnet und schon kann der Rührstab weiter aus- oder eingefahren werden. Auf dieselbe Weise lässt sich auch schnell und einfach – nämlich ganz ohne zusätzliches Werkzeug – der Rührstab wechseln. Eingesetzt werden kann jeder handelsübliche Rührstab mit einer klassischen M14-Aufnahme.

Für verschiedenste Materialien

Angeboten werden vom Wendlinger Elektrowerkzeughersteller verschiedene Rührwerke. „Der MX 1200/2 ist der Allrounder und genau der Richtige für zähes und kompaktes Rührgut“, sagt Tim Göttler, Schulungsreferent bei Festool. „Mit ihm kann man Gebindegrößen von bis zu 60/70 Litern problemlos anrühren und somit ist er für die meisten Gewerke, wie z. B. den Maler, optimal geeignet.“ Der MX 1200/2 verfügt, wie der Name schon vermuten lässt, über 1200 Watt Leistung. Die Zwei im Namenszusatz weist auf das Zweiganggetriebe hin. Durch einfaches Umlegen eines Schalters wechselt man vom ersten in den zweiten Gang. „Der erste Gang ist für sehr kompaktes und schweres Rührgut, er verfügt über ein hohes Drehmoment“, erklärt Tim Göttler. „Der zweite Gang ist für eher flüssige Materialien. Im zweiten Gang hat man eine höchstmögliche Drehzahl und somit kann man das Material klumpenfrei anrühren.“ Die Drehzahl kann mithilfe eines Rädchens an die Umdrehungen pro Minute, die der jeweilige Hersteller für sein Material angibt, angepasst werden (ein Video zum MX 1200/2 finden Sie hier: https://bit.ly/356Z7xy).

Staubgehalt beim Anmischen minimieren

Beim Mischen ist es wichtig, nicht zu schnell Gas zu geben – um zu verhindern, dass das Material über den Kübelrand hinausschwappt und nicht zuletzt auch, um unnötige Staubaufwirbelung zu vermeiden. Der MX 1200/2 ist deshalb mit einem Sanftanlauf ausgestattet. Während des Rührvorgangs kann der Gasgebeschalter arretiert werden. Gehalten wird das Gerät bequem an den beiden Griffbügeln. Diese besitzen robuste Gummiecken. Fällt das Gerät um – was bei einem Rührwerk ja durchaus mal vorkommt – schützen die Gummiecken nicht nur das Gerät vor Schäden, sondern auch den Boden oder die Wand.

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