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Foto: Brillux
Baustellenwerbung

Heute schon draußen geworben?

Die Gerüstplane als Außenwerbemittel hat wohl jeder Malerbetrieb in seinem Repertoire. Doch was ist mit Baustellenwerbung und besonders werbewirksamen Fahnen, Aufstellern und weiteren Blickfängern? Mehr Tipps für effektvolle „Draußenwerbung!“

Autor: David Recker | Foto: Brillux

Werbeplakate jeder Größe, werblich beschriftete Firmenfahrzeuge oder öffentliche Verkehrsmittel und auch die Handwerker-Gerüstplane am Baustellenobjekt: All diese und viele weitere Formate laufen unter der Bezeichnung Außenwerbung oder (Achtung: neudeutsch) Out-of-Home-Werbung. Die Vorteile dieser realen Reklame im öffentlichen Raum liegen auf der Hand: Sie kann nicht weggezappt oder weggeklickt, leiser gedreht oder überblättert werden. Das Publikum kann nicht anders, als die Botschaften wahrzunehmen. Untersuchungen zufolge werden 85 Prozent der Gesamtbevölkerung mit Out-of-Home-Werbung erreicht. Diese Unentrinnbarkeit macht Außenwerbung für Betriebe attraktiv. In den meisten Fällen ist sie außerdem zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben. Nutzen Sie diese Chance und fangen Sie an, den öffentlichen Raum rund um Ihre Baustellen und Ihr Firmengebäude zu bespielen. Folgende Außenwerbemedien vereinen günstige Anschaffungskosten mit spürbarer Wirkung.

Rund um die Baustelle

Selbst die kleinste Gerüstplane ist schon ein Anfang bei der Werbung am Objekt. Doch ohne Frage zieht eine großformatigere Gerüstplane mehr Blicke an. Dasselbe gilt für Werbeflächen an Gerüstauslegern: Sie werden rechtwinklig zur Fassade angebracht und bringen Ihre Werbebotschaft ins Blickfeld der vorbeilaufenden Fußgänger. Setzen Sie besonders auffällige Großformate als Gerüstplanen oder -ausleger ein – ganz besonders natürlich, wenn sich das Objekt in einer stark frequentierten Lage befindet oder es ein viel beachtetes Referenzobjekt sein oder werden könnte.

Ein ganz kleines, doch besonders wirkungsvolles Plakat ist ein Türanhänger. Damit machen Sie Baustellennachbarn auf Ihre Arbeit aufmerksam, stellen sich vor und schaffen so direkte Anknüpfungspunkte für die Neukundenakquise.

Für die Gestaltung dieses und aller anderen Außenwerbemittel gilt: Sie muss zwingend prägnant sein und optisch Vergnügen machen. Beschränken Sie schriftliche Informationen auf ein Minimum – ein Slogan und eine Kontaktmöglichkeit (Ihre Telefonnummer oder Website-Adresse oder ein QR-Code zu Ihrer Internetpräsenz) sind völlig ausreichend. Selbstverständlich ist allerdings, dass Ihr Firmenlogo richtig plakativ zu sehen sein sollte!

Außenwerbung – am Firmensitz

Wer sichtbar ist, findet statt, knüpft Kontakte und bleibt im Gespräch. Genau diese Sichtbarkeit stärken Sie mit einfachen Außenwerbemaßnahmen am Firmengebäude. Das Firmenschild ist gesetzt. Eine weitaus größere Fernwirkung erzielen Sie mit großformatigeren Werbeträgern. Mit einer oder mehreren Firmenfahnen weisen Sie weit über Ihr Betriebsgrundstück hinaus auf sich hin. Das sieht nicht nur gut aus, sondern erleichtert Besuchern auch die Orientierung.

Wenn Sie einen Ausstellungsraum oder ein Fachhandelsgeschäft besitzen, locken Kundenstopper mehr Interessenten in Ihre Räume. Handliche feste Fahnen – sogenannte Beachflags – oder auch Aufsteller mit Wechselplakaten im Format DIN A1 sind dafür hervorragend geeignet. Sie holen Passanten auf der Straße ab, erregen ihre Aufmerksamkeit und führen sie – wenn Ihr Angebot auf Neugier oder Bedarf trifft – direkt zu Ihnen. Manchmal auch etwas später: Wer sichtbar ist, wird abgespeichert und man erinnert sich an ihn.

Effektvoll und günstig werben

Außenwerbung ist ein Bestandteil funktionierender betrieblicher Vermarktung. Die Grundausstattung für dieses wichtige Puzzlestück im Marketing-Mix können sich Malerbetriebe günstig sichern. Brillux bietet eine Vielzahl von Standard-Außenwerbemitteln und individuellen Sonderanfertigungen. Eine Auswahl ist unter www.brillux.de/werbemittelshop direkt abrufbar.

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„Wer sichtbar ist, findet statt, knüpft Kontakte und bleibt im Gespräch“