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Classic Rock Café in Stuttgart

Farbe & Inspiration
Classic Rock Café

Neueröffnung oder Wiedergeburt? Das Classic Rock Café in der Stuttgarter Innenstadt ist zurück. Die Gestaltung in der neuen Location verbindet altbekannte Liebe zum Rock mit modernem Industrial Style.

Autorin: Evelyn Becker | Fotos: Yannick Schwab

Mittags stilvoll speisen, bis in die Nacht feiern – und beides in coolem Ambiente: Nach langer Umbauphase und Corona-Zwangspause ist es endlich wieder da – das Classic Rock Café in Stuttgart. Wer mit Wehmut an den etwas heruntergerockten Laden in der Eberhardstraße zurückdenkt, wird beim Anblick der neuen Location nicht lange traurig sein.

Die Besucher erwartet ein offener Raum im Industrial Style – dunkle Oberflächen, eine offene Decke, Kupferelemente und massives Holz werden von einer stimmungsvollen Beleuchtung perfekt in Szene gesetzt. „Wir wollten kein Classic Rock 2.0 erschaffen“, erzählt Besitzer David Blanco selbstbewusst, „sondern direkt das Classic Rock 8.0.“ Denn neben gewohnt wilden Partys soll das CRC jetzt auch bewusst als Restaurant wahrgenommen werden. Das Angebot und die Innenraumgestaltung schaffen diesen Spagat mit Leichtigkeit und laden die Besucher zum Verweilen, Entdecken und Genießen ein.

Wand-, Boden und Deckengestaltung

Entwurf, Planung und Realisation übernahm der Stuttgarter Innenarchitekt Cyros Ghanai. In enger Zusammenarbeit mit Blanco entstand Schritt für Schritt die Idee für das Konzept für den neuen Laden. Passend zum modernen Look besticht das neue CRC mit hochwertigen Materialien und vielen Designelementen, die individuell angefertigt wurden. Das fängt bei der Wand-, Boden und Deckengestaltung an, zieht sich übers Mobiliar bis hin zur großen beleuchteten Bar und Theke, bis in die Toilettenräume hinein. Nicht zu überladen, immer stilvoll und trotzdem mit einem rockigen Charme.

Die großen Kupferkessel die in der Mitte des Raumes als Leuchten von der Decke hängen, mussten aus dem alten Gebäude unbedingt mit in die neue Location umziehen.

Ein ganz besonderer Hingucker für alle Rockfans ist die individuell angefertigte Tapete, die einen großen Teil des Raums einnimmt. Was auf den ersten Blick wie eine Anordnung vieler bekannter Bandnamen und Künstler wirkt, sorgt auf den zweiten Blick für mehr als einen Schmunzler: Aus den „Gorillaz“ wurde „Grillerz“, aus „Deep Purple“ „Deep Burping“ und „Guns `n Roses“ verwandelten sich in „Gin `n Tonic“.

„Die Idee kam Cyros und mir bei einem Glas – wie sollte es anders sein – Gin Tonic“, lacht Blanco.“ Wir haben überlegt und ein bisschen hin und her gesponnen und kamen so auf immer mehr Begriffe.

Weitere Fotos:
www.malerblatt.de

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