Gebäudehülle & Innenraum

Schnelle Abdichtung

Beim Veinal-Abdichtungssystem macht der Hohlkehlenwinkel als Fertigteil aus Glasfaserbeton den Unterschied. Dieser sorgt bei der Kellersanierung sowohl für eine Zeit- und Kosteneinsparung als auch für mehr Sicherheit.

Fotos: veinal.de

Vor allem in älteren Häusern sind muffige Räume und schimmelige Mauern ein immer wiederkehrendes Problem. Die Ursache ist oft eine defekte oder gar nicht vorhandene Feuchtigkeitssperre im Kellerbereich. Neben gesundheitlichen Gefahren drohen auch teure Bauschäden, denn langfristig beginnt der Putz abzuplatzen und der Fugenmörtel wird geschädigt. Trotzdem schrecken viele Hausbesitzer vor einer grundlegenden Sanierung zurück. Zu unkalkulierbar erscheinen Kosten und Zeitaufwand. Doch häufig muss das Fundament im Außenbereich gar nicht freigelegt werden, um die betroffenen Wände abzudichten. Es gibt es mittlerweile clevere Lösungen, die gegenüber einer herkömmlichen Sanierung viele Vorteile bieten und sich mit einer Außenabdichtung in den meisten Fällen messen können. Dabei spielt eine – auf den ersten Blick unscheinbare – Komponente namens Hohlkehlenwinkel eine entscheidende Rolle.

Der Bautenschutzspezialist Veinal hat ein Innenabdichtungs-System entwickelt, dass neben der seit vielen Jahren bewährten Horizontalsperre, auf ein genau aufeinander abgestimmtes Paket aus Maßnahmen setzt. „Ein wichtiges Detail ist der Hohlkehlenwinkel“, erklärt Veinal Geschäftsführer Anton Schuster. Er kommt im Übergang zwischen Wand und Boden zum Einsatz und verhindert, dass hier Wasser in die Räume eindringt.

Glasfaserbeton dichtet ab

Normalerweise wird die Abdichtung aus Mörtel oder Frischbeton vor Ort gefertigt und braucht dementsprechend lange, bis es durchgehärtet ist. Der Clou des Veinal-Systems: Hier wird ein vorgefertigtes Teil aus Glasfaserbeton verwendet. Sobald der Einsatzort vorbereitet ist, kann der Winkel sofort zur nachträglichen Abdichtung des Boden-Wandanschlusses eingebaut werden. Eine langwierige Unterbrechung des Arbeitsprozesses wird dabei vermieden. „Der Hohlkehlenwinkel kann dann gleich mit weiteren Abdichtungsebenen überarbeitet werden“, unterstreicht Anton Schuster. Nebenbei wird ein möglicher Schwund, wie bei herkömmlichen Hohlkehlenabdichtungen, vermieden. Je nach Anforderung wird er im Dünnbettverfahren zusammen mit Veinal Flexspachtel und einer polymeren Harzabdichtung eingesetzt. Der Einsatz des Fertigteils ermöglicht eine entscheidende Zeitersparnis bei der Sanierung feuchter Räume. Vorher entfernte Ver- und Entsorgungsleitungen können dann schnell wieder eingebaut und auch die Heizung wieder in Betrieb genommen werden. Gerade bei bewohnten Häusern ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Weitere Infos:
www.veinal.de


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