Technik & Werkstoffe

Holzbeschichtung – quo vadis?

Holz ist am Bau nach wie vor sehr beliebt. Wo liegen derzeit die farblichen Vorlieben in der Holzbeschichtung? Wo sind die Grenzen der Farbauswahl bei Holzanstrichen? Und welche technischen Neuerungen gibt es bei den Holzanstrichstoffen? Das Malerblatt hat sich bei einigen Holzbeschichtungsherstellern umgehört.

Susanne Sachsenmaier-Wahl

Holz ist in. Und das gilt nicht nur für den Parkettboden oder das Mobiliar. In Zeiten, in denen ökologische Baustoffe auf dem Vormarsch sind, kehrt Holz auch an die Gebäudefassade zurück – und das nicht nur am Einfamilienhaus, sondern vermehrt auch an Industriegebäuden, Geschäftshäusern oder öffentlichen Gebäuden. Gerne bekennt man sich wieder zu seiner Verbundenheit mit und seiner Verantwortung gegenüber der Natur.
So natürlich wie möglich
Diese Naturverbundenheit macht sich auch bei den Farbtrends in der Holzbeschichtung deutlich bemerkbar. Auf die Frage nach den derzeitigen Farbtrends herrscht bei den Holzbeschichtungsstoffherstellern eine große Einigkeit. „Graue, erdige Farbtöne sind derzeit bei Planern und Architekten am beliebtesten. Auch farblos und hell sind im Trend, weil da die Natürlichkeit des Holzes gut zur Geltung kommt,“ erklärt uns Rainer Troppmaier, Entwicklungsleiter Bautenlacke beim österreichischen Lackhersteller Adler. Christian Kammerer, Leiter der Forschung und Entwicklung bei der Synthesa, einem Unternehmen der DAW-Gruppe, zu der auch Caparol gehört, bestätigt diese Trends: „Meines Erachtens liegen nach wie vor helle Lasurfarbtöne im Trend, aber auch die besonderen Farbtöne von Greywood oder Silverstyle sind sehr interessant.“ Hinter den Bezeichnungen Greywood und Silverstyle verbergen sich Lasuren, mit deren Hilfe sich der Prozess der Vergrauung beschleunigen, gar vorwegnehmen lässt. Adler bietet derartige „Vergrauungs-Produkte“ unter dem Namen Pullex Silverwood an und Brillux bietet die Dauerschutzlasur 580 in verschiedenen Graunuancen an – zum Beispiel für den Einsatz in modernen architektonischen Konzepten naturnahen Bauens. Denn graue Holzfassaden lassen derzeit (nicht nur) die Herzen von Planern und Architekten höher schlagen. Immer mehr Bauherren schätzen die Ästhetik von vergrautem Holz. Im Gegensatz zum natürlichen Prozess erfolgt die „künstliche“ Vergrauung gleichmäßig und ohne unschöne Schatten- oder Schlierenbildung. Einige der grauen Lasuren weisen sogar einen metallischen Silberton auf, der den behandelten Oberflächen ein noch edleres Aussehen verleiht. Dank der Beschichtung ist das Holz, obgleich es den Charakter der Verwitterung aufweist, gegen schädliche Witterungseinflüsse geschützt.
Christine Gottwald, Leiterin des Ateliers der Farbe bei Sikkens, bestätigt den Trend zum Grau zwar auch: „Beliebt ist zurzeit eine große Palette von Farbnuancen aus dem Graubereich,“ fügt jedoch hinzu: „Aber auch viele attraktive Zwischentöne sind angesagt, also Farben, die zwischen den Farbfamilien liegen. Dazu gehört auch die Sikkens Farbe des Jahres Opal – eine sanfte, ruhige Farbe aus dem Blau-Grünbereich.“ Was für die deckenden Holzfarben gilt, lässt sich weitgehend auch auf die Lasuren übertragen. Christine Gottwald: „Jetzt sind auch bei den Lasuren vergraute Töne, die an Kiesel und Ton erinnern, oder helle Nuancen stark gefragt, zum Beispiel Beige-Grautöne, aber auch rauchige Nuancen wie leichtes Lavendel oder Taubenblau. Und es gibt nach wie vor eine große Palette im Grünbereich.“ Die Farbtonvielfalt bei Holzbeschichtungsstoffen ist ähnlich groß wie die von anderen Fassadenfarben. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich zwischen zehn Lasurfarbtönen entscheiden musste. Die meisten Hersteller können verschiedene Produktqualitäten über ihr Mischsystem einfärben. Das bestätigt auch Doris Weegen, Farbdesignerin bei Brillux: „Auch bei der Beschichtung von Holzbauteilen lassen sich die Anforderungen eines nachhaltigen Holzschutzes und die ästhetischen Vorstellungen der Auftraggeber unter einen Hut bringen. Mit Scala, dem Farbsystem von Brillux, kann jede Aufgabe in der Farbgestaltung stilsicher, rationell und schnell gelöst werden.“
Helle Lasuren
Doch gibt es trotz schier unendlich scheinendem Farbtonangebot auch Grenzen bei der Farbauswahl? Auf die Frage, ob etwa helle Lasuren bzw. Holzfarben eventuell einen geringeren Schutz bieten bzw. stärker verschmutzen, antwortet uns Rainer Troppmaier erwartungsgemäß so: „Diese [hellen bzw. farblosen Lasuren] sind natürlich nur begrenzt haltbar, was den Wetterschutz betrifft. Der Grund dafür ist der geringere UV-Schutz im Vergleich zu klassischen Lasuren. Daraus ergeben sich relativ kurze Pflegeintervalle, die man unbedingt einhalten muss.“ Christian Kammerer sieht, zumindest bei den hell pigmentierten Lasuren, weniger den mangelnden UV-Schutz als Problem: „Lasurfarbtöne werden grundsätzlich so ausgemischt, dass die für einen guten UV-Schutz erforderliche Pigmentmenge enthalten ist.“ Er gibt statt dessen zu bedenken: „Naturgemäß sind bei sehr hellen Farbtönen auch bei ausreichender Pigmentmenge Verschmutzungen leichter und deutlicher zu sehen als bei mittleren und dunkleren Farbtönen.“ Dass diese Verschmutzungen aber nicht das große Problem sind, lässt uns Richard Rüttermann, Leiter der Anwendungstechnik bei Sikkens, wissen: „Verschmutzungen spielen bei der Holzbeschichtung eher eine untergeordnete Rolle. Auch die Problematik des Algen- und Pilzbefalls ist im Vergleich zu Fassadenbeschichtungen nicht relevant. Sikkens setzt ganz bewusst keine matten, sondern nur seidenglänzende Lasuren ein. Hier ist die Oberflächenstruktur glatter und weniger anfällig für Schmutz.“ Und was sagt der Anwendungstechniker zum mangelnden UV-Schutz bei hellen Lasuren? „Der Einsatz heller Lasurfarbtöne war früher ein Problem, doch dank der Entwicklung unseres Basecoat-Systems für Lasuren gehören diese Einschränkungen mittlerweile der Vergangenheit an. Das spezielle 2-Basen-System gleicht die Nachteile heller Lasurfarbtöne (fehlende Pigmentierung) aus und gewährleistet den bewährten Schutz des Holzes“, so Rüttermann. Natürlich wollen wir wissen, wie das Basecoat-System funktioniert. Richard Rüttermann erklärt, dass es zwei verschiedene Basen gibt: „Die Base TC wird eingesetzt, wenn der Farbton bereits eine ausreichende Pigmentierung und somit einen ausreichenden Schutz aufweist. Die Base TU ist mit UV-Absorbern und Lichtstabilisatoren ausgerüstet. Diese sorgen dafür, dass die UV-Transmission, also die Lichtdurchlässigkeit des schädlichen Bereichs der UVB-Strahlung (280 – 340 nm), verschoben wird, sodass die von UV-Strahlen hervorgerufene Schädigung deutlich abnimmt. Zusätzlich verbessern die Additive einige Eigenschaften der Lasur. Zum Beispiel werden Elastizitätsverlust, Farbtonveränderungen und Verfärbungen verringert. Ein weiterer maßgeblicher Vorteil des Basecoat-Systems: Die früher üblichen Farbtonunterschiede zwischen Dünn- und Dickschichtlasuren konnten nahezu aufgehoben werden.“ Mit dem Basecoat- Clearcoat-System ist es Sikkens darüber hinaus gelungen, das bei Autolacken verwendete Clearcoat-Prinzip auch für Holzlasuren nutzbar zu machen. Cetol Clearcoat HB setzt als farbloses Finish den Transmissionswert der schädlichen UV-B-Strahlung mit derselben Technologie wie Basecoat entscheidend herab. Die Anwendung erfolgt innerhalb eines Systemaufbaus als zusätzliche Schlussbeschichtung oder bei einer intakten Lasurbeschichtung als Renovierungsanstrich.
Auch andere Hersteller haben ihre Lasuren technisch so aufgerüstet, dass der Beschichtungsstoff selbst und das darunter liegende Holz sehr gut geschützt sind. Brillux beispielsweise hat die Dauerschutzlasur 580 zusätzlich zu speziellen UV-schützenden Pigmenten mit UV-Absorbern ausgerüstet. Diese filtern die für das Holz schädliche Strahlung heraus. Die Additive lassen dabei das sichtbare Licht passieren, so dass der lasierende Effekt und die Farbwirkung nicht beeinträchtigt werden. Zusätzliche „Radikalfänger“ unterbinden zudem die Abbauvorgänge sowohl in dem Lasurfilm als auch in den Holzzellen. Die durch die Einwirkung der UV-Strahlung entstehenden Radikale werden wirksam eliminiert.
Weil der physikalische Holzschutz den konstruktiven und den ggf. chemischen bedeutend ergänzt, hat man bei Caparol darauf besonderes Augenmerk gelegt. Holzbeschichtungen sollen verhindern, dass Wasser vom Holz aufgenommen wird und es in der Folge zu Quell- und Schwindvorgängen und damit zu einer Maßveränderung kommt. Zusätzlich zum Schutz vor UV-Strahlung durch UV-Blocker sind einige Lasuren von Caparol deshalb mit einem sogenannten „Hydro-Perl-Effekt“ ausgerüstet. Er bewirkt das sofortige Abperlen des Wassers an der Oberfläche. Durch die minimierten Berührungspunkte ist die Wasseraufnahme außergewöhnlich gering.
Dunkle und intensive Farben
Die hellen Farbtöne haben die Hersteller also weitestgehend im Griff. Doch wie sieht es mit extrem dunklen oder sehr intensiven Farbtönen aus? Schwarze Fassaden gelten bei vielen Architekten als schick und auch das kräftige Rot ist an Fassaden immer noch beliebt, auch wenn es seinen Höhepunkt vielleicht schon überschritten hat. Christian Kammerer bestätigt unsere Vermutung, dass hier Vorsicht geboten ist: „Extrem dunkle Farbtöne bedeuten eine besondere Herausforderung, da es durch ein Aufheizen verstärkt zum Austrocknen der Oberflächen und damit verbunden zum Verwerfen des Untergrundes kommen kann. Ebenso sind Harzaustritte hier meist besonders stark ausgeprägt.“ Rainer Troppmaier pflichtet dem bei: „Bei dunklen Farbtönen ist die Aufheizung ein großes Thema, denn das führt zu Rissbildung und bei harzreichen Hölzern, klassisch Lärche, kommt es zu verstärktem Harzfluss. Das sieht nicht schön aus, weil das Harz helle Flecken auf der dunklen Fassade bildet. Bei Lärche empfehlen wir deshalb keine ganz dunklen Farbtöne.“ Und Richard Rüttermann ergänzt: „Hier kommt es allein auf die Holzart an – bei Nadelhölzern können sich Risse bilden und unter Umständen tritt Harz tritt aus. Bei Tropenhölzern wiederum ist die Verwendung dunkler Farbtöne nicht so problematisch.“
Das Verblassen intensiver Farbtöne beschränkt sich im Wesentlichen auf deckende Holzbeschichtungen und ist systemabhängig. „Das Verblassen intensiver Farbtönen ist auch ein Thema, aber eher bei Alkydlacken. Durch einen Abbau des Bindemittels kommt es hier zum sogenannten „Kreiden“, was einem Verblassen optisch ähnelt“, erfahren wir von Christian Kammerer. Das bestätigt Rainer Troppmaier: „Das Risiko des Verblassens tritt verstärkt bei Alkydharzlacken auf, die bei organischer Pigmentierung zum Ausbleichen neigen.“ Und er fügt hinzu: „Wässrige Produkte auf Acrylatbasis bieten hier eine bessere Farbtonstabilität.“ Auch Richard Rüttermann gibt Verarbeitern folgenden Tipp: „Bei der Holzbeschichtung kann der Verarbeiter das Problem [des Verblassens] aber ohne große Schwierigkeiten umgehen. Dem Maler steht ein breites Sortiment sogenannter „Acryl-Lacke“ zur Verfügung, die eine deutlich geringere Kreidungsneigung aufweisen und damit einhergehend seltener optische Farbtonverblassungen als ein Alkydharzlack zeigen.“
Bei Lasuren spielt das Verblassen nur eine untergeordnete Rolle, erklärt Richard Rüttermann: „Bei Lasuren ist das Phänomen aufgrund der Transparenz der Produkte deutlich weniger ausgeprägt und auch optisch nicht in der gleichen Weise wie bei deckenden Beschichtungen wahrnehmbar.“ Und Christian Kammerer ergänzt: „Die speziellen Pigmente, die in Lasuren zum Einsatz kommen, neigen eher nicht zum Verblassen, sondern sind sehr UV-stabil.“
Eingeschränkte Freiheit
Auch auf die abschließende Frage, ob es also wirklich die uneingeschränkte Freiheit bei der Farbtonauswahl gibt und ob tatsächlich alle Farbtöne auf allen Holzuntergründen empfehlenswert bzw. machbar sind, sind sich die Experten weitgehend einig. „Im Prinzip ja, aber dennoch muss die Frage mit „nein“ beantwortet werden. Das Anstrichmaterial könnte die Vorgabe erfüllen, aber der Untergrund ist die Schwachstelle. Wie erwähnt gibt es eindeutige Einschränkungen. Auf harzreichen Untergründen sollten beispielsweise keinesfalls dunkle Farbtöne eingesetzt werden, da es wegen der Erwärmung zu extremem Harzfluss kommen kann. Für die Entscheidung über den Farbton sind Holzart, Konstruktion und Standort des Bauteils wichtig. Findet keine direkte Sonneneinstrahlung statt, ist die Auswahl des Farbtons nicht so problematisch“, fasst Richard Rüttermann zusammen. „Welche Farbtöne auf welchem Holzuntergrund machbar sind, hängt vom Produkt ab. Prinzipiell ist in der Farbgebung alles möglich, wenn man das passende Produkt für das passende Holz wählt“, resümiert Rainer Troppmaier. Dass auch die Farbigkeit des Holzes nicht vernachlässigt werden darf, gibt Christian Kammerer zu bedenken: „In der Regel sind alle Farbtöne auf allen Holzuntergründen machbar. Man muss bei Lasuren aber immer die Holzeigenfärbung mit einbeziehen. Je heller ein Lasurfarbton, desto stärker wird er durch die Eigenfärbung des Holzuntergrundes beeinflusst. Beispiel: Der sehr helle Lasurfarbton „Kiefer“ auf fast weißer Fichte und auf Eiche oder gar Bankirai (häufig in Verwendung für Terrassenböden) gestrichen, ergibt völlig unterschiedliche Farbtöne. Eine Farbkarte, in der Regel aus neutralem hellem Holz gefertigt, kann immer nur ein Hinweis auf einen Farbton sein. Der Kunde sollte in jedem Fall einen Probeanstrich auf „seinem Holz“ durchführen.“
Bei alten, verwitterten Holzuntergründen gestaltet sich die Farbgebung noch einmal etwas differenzierter. Sind die Holzflächen erst einmal dunkel geworden, kann mit einer hellen Lasur kein zufriedenstellendes Ergebnis mehr erzielt werden. Doch auch hier haben das Malerhandwerk und die Industrie eine Lösung gefunden, um den Effekt von hellem Holz wiederherzustellen. Das Zauberwort lautet Aufhell- oder Maseriertechnik. „Die Aufhelltechnik kommt zur Ausführung, wenn es gilt, eine optische Angleichung von dunklen Holzbauteilen und anderen Flächen – zum Beispiel neuen Fenstern oder Türen – zu erreichen. Der gewünschte Effekt wird durch eine aufeinander abgestimmte Kombination aus deckender Grundbeschichtung und lasierendem Finish erzielt“, erklärt Johannes Gerdes, Produktmanager Lacke und Lasuren bei Brillux. So lassen sich selbst unansehnlich gewordene Flächen wieder attraktiv gestalten – und das nicht nur deckend, sondern (zumindest oberflächlich) auch wieder mit Lasur-Effekt.
Welche Farbtöne auf welchem Holzuntergrund machbar sind, hängt vom Produkt ab.

praxisplus

Um dem Handwerker die Produktauswahl und die Holzbeschichtung zu vereinfachen, werden von den Herstellern Broschüren und andere Hilfsmittel angeboten. Die Broschüre „Kompetenz Holz“ von Sikkens beantwortet auf über 70 Seiten alle Fragen rund um das Thema Holz. Der Holzchronograph von Caparol hilft bei der Planung von Instandhaltungsmaßnahmen mit einem durchdachten System. Der Anwender muss lediglich ein paar Angaben zum Objekt und Untergrund machen und erhält dann eine Empfehlung für die Wartungsintervalle der Holzoberflächen. Das Beratungsinstrument gibt es als Drehscheibe oder als praktische App. Brillux liefert in seiner Broschüre „Holzbauteile perfekt gestalten und dauerhaft schützen“ nicht nur viele nützliche Tipps für die Holzbeschichtung, sondern stellt beispielsweise auch die Aufhelltechnik vor. Und auf der Homepage von Adler findet man sogar einen Anwenderfilm zur Aufhelltechnik.

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