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Förderprogramme für nachträgliche Wärmedämmung

Förderprogramme
Wärmedämmung wird stärker gefördert

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Wer über die Fördermittel gut Bescheid weiß und die passenden WDV-Systeme sowie nützlichen Beratungstools aus dem Hause Brillux kennt, der kann Dämmleistungen ab sofort noch besser verkaufen. Foto: Brillux
Nachträgliche Wärmedämmung wird für selbst genutztes Wohneigentum steuerlich gefördert – unter anderem auch mittels der KfW-Förderung. Wer über diese Anreize gut Bescheid weiß und die passenden WDV-Systeme sowie nützlichen Beratungstools aus dem Hause Brillux kennt, der kann Dämmleistungen noch besser verkaufen.

Der Steuerbonus: Bis Ende 2019 wurden energetische Sanierungsmaßnahmen vom Staat mit KfW-Programmen und zinsgünstigen Darlehen gefördert. Seit 2020 gibt es dazu eine unbürokratische Alternative: Die Kosten – unter anderem für Wärmedämmung von Fassade, Kellerdecke und Dachboden – lassen sich nun direkt von der Einkommenssteuer absetzen: 20 Prozent der Aufwendungen können über drei Jahre verteilt von der Steuerschuld abgezogen werden. Förderfähig sind Einzelmaßnahmen genauso wie Komplettsanierungen in Höhe von maximal 200.000 Euro je selbst genutzter Wohneinheit. Wer diese Summe komplett ausschöpft, kann also den Höchstbetrag von 40.000 Euro absetzen und beträchtliche Steuervorteile einstreichen.

Voraussetzungen für den Bonus

  • Die zu eigenen Wohnzwecken genutzte Immobilie ist bei der Dämmmaßnahme älter als zehn Jahre.
  • Die Immobilie befindet sich in der EU oder dem Europäischen Wirtschaftsraum.
  • Die Dämmarbeiten wurden nach dem 31.12.2019 begonnen und vor dem 01.01.2030 abgeschlossen.
  • Die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) wurden eingehalten.
  • Die vorgeschriebenen Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte bei Außenwand 0,20 W/(m²K)) wurden berücksichtigt.
  • Das Fachunternehmen bestätigt die Einhaltung aller Voraussetzungen in einer nach vorgeschriebenem Muster erstellten Bescheinigung.
  • Die beglichene Rechnung inklusive der Adresse der Immobilie liegt in deutscher Sprache vor.

Die Steuerermäßigung kann – verteilt über drei Jahre – für eine oder mehrere Einzelmaßnahmen in Anspruch genommen werden und ist erstmals im Jahr des Abschlusses der Sanierung ganz einfach über die jährliche Steuererklärung ohne aufwendige Beantragung anrechenbar. Die Förderung ist nicht vom Steuersatz (und somit nicht vom jeweiligen Einkommen) abhängig, sodass Eigentümer aller Gehaltsklassen davon profitieren können. Wichtig: Diese steuerliche Förderung ist nicht mit den Programmen der KfW kombinierbar!

Die verbesserte KfW-Förderung

Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können für Komplett- und Einzelsanierungen großzügige Förderungen in Form von Krediten und Zuschüssen in Anspruch genommen werden. Hausbesitzer können die Förderungen der KfW für Effizienzhaus-Sanierungen oder Einzelmaßnahmen nutzen und erhalten die Kreditsumme bereits vor der Sanierung. Lediglich die Tilgungszuschüsse werden erst nach der Sanierung ausgeschüttet.

Im Überblick: Die KfW-Förderung

  • höhere Tilgungs- und Investitionszuschüsse für Effizienzhaus-Sanierungen und Einzelmaßnahmen (maximal 40 Prozent)
  • höherer maximaler Kreditbetrag bei Sanierungen zum KfW-Effizienzhaus (Kosten in Höhe von maximal 120.000 EUR förderfähig)
  • Die Förderung der KfW muss vorab beantragt werden.
  • Zuschüsse müssen nicht zurückgezahlt werden.
  • Verbraucher profitieren bei Krediten von niedrigen Zinsen (0,75 Prozent) und einer langen Zinsbindung von zehn Jahren.
  • Für Planung, Baubegleitung und Abnahme muss ein Energieberater beauftragt werden, für dessen Kosten man jedoch ebenfalls einen Zuschuss von 50 Prozent (maximal 4.000 Euro) beantragen kann.
  • Die Höhe der Förderung richtet sich nach dem Energieniveau, das die Immobilie nach der Sanierung erreicht.

Welche Förderung passt am besten zum Projekt des Kunden? Dank der Fördermittelsuche von Brillux können Sie sich einen guten Überblick verschaffen. Mit wenigen Klicks geht es hier zum richtigen Förderprogramm: www.brillux.de/foerdermittel-daemmung

Leistungsfähige Dämmsysteme

Entscheidend für den langfristigen Erfolg und die Zufriedenheit der Hausbesitzer ist neben der perfekten Planung und Montage der Dämmung die Wahl eines leistungsfähigen WDV-Systems. Brillux stellt hier für jede Anforderung ausgereifte und innovative Alternativen für nachhaltig gut gedämmte Fassaden, Kellerdecken und Dachböden zur Verfügung. Besonders schnell, sauber und rationell verarbeitbar ist beispielsweise das patentierte System Brillux Qju: Hier greifen die EPS-Dämmplatten in einem Nut- und Federsystem ineinander. Besonders umweltgerechten, sicheren Wärmeschutz bietet Brillux mit dem Wärmedämm-Verbundsystem MW Ecotop. Die mineralischen Dämmplatten werden aus natürlichen Rohstoffen geschnitten und sind nicht brennbar.

Das Wichtigste zum Thema Wärmedämmung und viele Praxistipps finden Betriebe auch auf www.brillux.de/richtig-daemmen. Was Fachunternehmen bei den förderfähigen energetischen Sanierungsmaßnahmen im Detail beachten sollten, wissen die Technischen Berater von Brillux.

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