digitalBAU2020

Messe für die Digitalisierung in der Baubranche

Bild: Messe München

Das neue Format digitalBAU wird im Februar 2020 erstmals auf dem Messegelände in Köln stattfinden. Die Fachmesse soll eine Plattform für Software-Unternehmen und Industrie darstellen und bietet digitale Lösungen für den gesamten Bereich der Baubranche.

Mit dem neuen Messeformat kommt die Messe München dem Wunsch entgegen, digitale Entwicklungen, Trends und Dienstleistungenauch in den Zwischenjahren der BAU zu begleiten. Neben der Ausstellung stärkt ein umfassendes Rahmenprogramm die Veranstaltung, das ebenso Architekten wie Ingenieurebegeistern wird.

Das Programm der digitalBAU

Die drei Tage in der Messehalle 7 der Messe Köln werden von einem hochinformativen Fachprogramm begleitet. Auf insgesamtdrei Fachforensprechen 40 Referenten; insgesamt sind fast 90 Impuls-und Fachvorträge, Podiumsdiskussionen sowieein Start-Up Award in der Planung. digitalBAU-Projektleiter Matthias Strauss sieht darin einen wichtigen Mehrwert für die Besucher und eine Positionierung der jungen Fachmesse als Dialogplattform. „Es sind sowohl Fachplaner und Architekten, öffentliche sowie private Bauträger, Immobilienbetreiber, Handwerker, Studenten und Auszubildende der Handwerksberufe eingeladen, an den kostenfreien Foren teilzunehmen. Dabei haben unsere Besucher die Möglichkeit, zwischen den Foren zu wechseln, um möglichst viel über den digitalen ‚Status quo’ der anderen Baupartner zu erfahren und sich dazu auszutauschen.“

Die Forenschwerpunkte im Überblick:

Forum Zukunft des Digitalen Bauens: Das Forum stellt Fragen und bietet Lösungen rund um die ThemenBIM, Datenmodelle und Digitaler Zwilling, „Smart Home“ und „Smart Building“ sowie zu „Data to Building“.

Forum Digitales Wissen und Praxislösungen: Der Fokus liegt auf den vier Schwerpunkten Mensch&Prozess, BIM und HOAI, neue Geschäftsfelder sowie Industrieanwendungen – digitale Prozesse.

Forum digitale Initiativen und praxisorientierte Lösungen: Das Forum wird einen umfassenden und neutralen Blick auf den Stand der Digitalisierung im Bauwesen werfen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Projekte und praktische Erfahrungen, die in fünf Workshop-Blöcke unterteilt sind: Entwickeln, Planen, Bauen, Handwerken und Betreiben.

Start-Up Award für innovative Konzepte

Start-ups sind wichtige Innovationsmotoren des Fortschritts im Bauwesen. Die digitalBAU wird deshalb den jungen Start-ups vor Ort die Möglichkeit geben, ihre Konzepte und kreativen Ideen auf der Messe vorzustellen. Die überzeugendsten Konzepte und die beste Umsetzung werden von einer kompetenten und unabhängigen Jury im Rahmen der digitalBAU prämiert.

Dialogplattform mit Netzwerkcharakter

Neben den Fachforen werden Einführungsrundgänge für die Messebesucher angeboten, die auf den Informationsbedarf der Fachbesucher abgestimmt sind. Ziel dieser Führungen ist es, vor Ort zu erfragen: Was bedeutet die Digitalisierung für mich persönlich und welche Auswirkungen hat sie auf meine Arbeit und die Branche? Hierbei sollen nach dem Wunsch der Veranstalter aber nicht die Probleme thematisiert, sondern Lösungsvorschläge auf Seiten der Aussteller angeboten werden.

Als Dialogplattform initiiert, möchte die neue Fachmesse alle am Bau Beteiligten einbinden. Matthias Strauss, Projektleiter der digitalBAU dazu: „Wir erwarten, dass Aussteller und Anwender miteinander ins Gespräch kommen. Das Besondere an der digitalBAU ist, dass wir gebündelt wichtige Fragen zu den digitalen Entwicklungen im Bauwesen stellen – und sie gleichzeitig im direkten Dialog und auf unseren Fachforen beantworten können.“

Partner und Unterstützer für das Rahmenprogramm

Die Foren organisiert die digitalBAU in Zusammenarbeit mit derArchitekturfachzeitschrift Bauwelt, den Netzwerkinitiativen Planen Bauen 4.0 und Mittelstand 4.0 und dem Fachportal Heinze. Dabei gehen die individuellen Forenschwerpunkte auf aktuelle Themen und Herausforderungen der verschiedenen Zielgruppen ein. Projektleiter Matthias Strauss: „Als Dialogplattform ermöglicht die digitalBAU einen einmaligen Austausch und Kontaktaufnahme für die Teilnehmer an. Das soll an den Messeständen genauso möglich sein, wie auf unseren Fachforen. Für diese haben wir versierte Partner und Unterstützer gefunden.“

Dabei kommt unter anderem Branchenexperte Thomas Kirmayr, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Bau und Leiter des Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrums Planen und Bauenzum digitalen Zwilling zu Wort. Florian Kraft, Partner bei Stefan Forster Architekten in Frankfurt, BIM-Manager und Geschäftsführer der Compendium BIM + Kybernetik, wird über die richtige strategische Positionierung des Architekturbüros in Zeiten der Digitalisierung referieren. Ergänzt wird das Programm mit der Expertise von Spezialisten wie Boris Peter –Architekt, Ingenieur und Partner beim Büro Knippers Helbig. Er spricht über die Digitalisierung in interdisziplinären Planungsprozessen und den damit verbundenen Paradigmenwechsel. Das komplette Forenprogramm und wichtige Informationen zu den Referenten finden Sie in Kürze unter www.digital-bau.com/rahmenprogramm

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