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Desinfektionsmittel für Würzburger Krankenhäuser

Pallmann unterstützt regional
Desinfektionsmittel für Würzburger Krankenhäuser

Das Desinfektionsmittel wird von Pallmann zum Selbstkostenpreis an die Würzburger Gesundheitseinrichtungen geliefert. Die Feuerwehr Würzburg hat bereits die ersten Paletten abgeholt, weitere werden folgen.

Der Würzburger Spezialist für Parkettversiegelungen Pallmann, nutzt seine Produktionskapazitäten nun auch zur Herstellung von Desinfektionsmitteln.  Bereits seit dem letzten Wochenende liefert Pallmann in Abstimmung mit dem Amt für Katastrophenschutz Desinfektionsmittel an die Würzburger Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Das Desinfektionsmittel wird von Pallmann zum Selbstkostenpreis an die Würzburger Gesundheitseinrichtungen geliefert. Die Feuerwehr Würzburg hat bereits die ersten Paletten abgeholt, weitere werden folgen.

„Mit dieser spontanen Aktion möchten wir in der teils angespannten Lage den Gesundheitssektor nach unseren Möglichkeiten unterstützen“, erklärt Stefan Neuberger, Geschäftsführer der Pallmann GmbH. „Die Gesundheit ist zurzeit unser höchstes Gut und regional produzierte Waren können schnell helfen“, ist Neuberger überzeugt.

Rohstoffe statt für Grundierungen nun für Desinfektionsmittel eingesetzt

Die Rohstoffe – vor allem Alkohole –, die Pallmann normalerweise zur Her-stellung von Spezialgrundierungen und Fugenkitt-Lösungen für die Neuver-legung und Renovierung von Parkett verwendet, die sich aber auch für Des-infektionsmittel eignen, sind aktuell knapp. Einige der Produkte aus dem Sor-timent für das professionelle Parkettleger-Handwerk, die diese Rohstoffe enthalten, können somit aufgrund der Produktion des Desinfektionsmittels bis auf Weiteres nicht hergestellt werden. Kunden von Pallmann aus dem In-land und Ausland beziehen daher Ersatzprodukte aus dem Sortiment. Laut Pallmann zeigten sie durchweg Verständnis für diese notwendige Maßnah-me.

Verständnis füreinander

Nicht nur die Kunden zeigen Verständnis, auch die Mitarbeiter von Pallmann tragen die Entscheidung mit großer Begeisterung mit. „Der Zusammenhalt im Unternehmen und die Zustimmung, aus vorhandenen Rohstoffreserven Desinfektionsmittel herzustellen, ist sehr groß“, so Stefan Neuberger. „Wir sind sehr stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Produktion, die am Samstagabend, ohne zu zögern, noch eine Zusatzschicht drangehängt haben, um die erste Ladung Desinfektionsmittel zu fertigen.“

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