Alkylethanolamine

Kapazität erhöht

BASF_erhöht_die_Produktionskapazität_für_Alkylethanolamine_am_Verbundstandort_Ludwigshafen_um_20_Prozent._Alkylethanolamine_bewähren_sich_vor_allem_in_der_Wasserbehandlung_und_der_Gaswäsche._Als_einer_der_weltweit_bedeutendsten_Amine-Produzenten_fertigt_d
Foto: BASF

BASF will seine Produktionskapazität für Alkylethanolamine (AEOA) am BASF-Verbundstandort Ludwigshafen um 20 Prozent erhöhen. Nach Inbetriebnahme der neuen Anlage im Jahr 2020 produziert BASF an den Produktionsstandorten in Ludwigshafen, Geismar (USA) und Nanjing (China) insgesamt mehr als 110.000 Tonnen AEOA pro Jahr. Alkylethanolamine bewähren sich hauptsächlich als Vorprodukte für Flockungsmittel zur Wasseraufbereitung sowie in der Lackindustrie als Bindemittel zwischen Pigmenten und Harzen. Der Konzern verfügt mit etwa 300 verschiedenen Aminen über das weltweit vielfältigste Sortiment an diesen chemischen Zwischenprodukten.

www.basf.com

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