Unter der Lupe

Südwest hat die neue Generation seiner Premium-Innenfarbe vorgestellt. Zum Produkt-Relaunch haben wir sowohl Hersteller als auch Verarbeiter gefragt, was die neue Qualität ausmacht.

Fotos: Südwest

Herr Schubert, was ist neu an der „neuen Profi XXL“?

Christian Schubert: Wir haben lange getüftelt und entwickelt, um unser „Innenfarben-Flaggschiff Profi XXL“ weiter zu optimieren. Herausgekommen ist eine völlig neue Rezeptur: Mit der Nassabriebklasse 2 ist die Farbe nun noch widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen – die Wände sind robuster und lassen sich leichter reinigen. Zudem ist sie jetzt auch in intensiven Farbtönen erhältlich. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten für den Maler, denn so können wesentlich mehr Kundenwünsche mit nur einer Farbe erfüllt werden.

Herr Hammann, Sie haben die neue Farbe bereits getestet. Wie beurteilen Sie die Verarbeitungseigenschaften?

Michael Hammann: Ich habe die neue Innenfarbe in einem repräsentativen Foyer mit hohen Anforderungen eingesetzt: Streiflicht und hohe Wände, die in mehreren Abschnitten zu streichen waren. Das Ergebnis hat mich überzeugt: Durch die lange Offenzeit und die gute Deckkraft war die Verarbeitung einfach, die Flächen sind ansatzfrei und der Farbton ist überall gleichmäßig homogen. Trotz nach wie vor erstklassiger Flutschigkeit neigt die Farbe nicht zu starkem Spritzverhalten. Außerdem waren verschiedene Untergründe zu beschichten, zum Beispiel Glasfaser, Vliestapete, Deckenflächen und Putz – die Farbe ließ sich problemlos auf allen Untergründen verarbeiten.

Herr Pfeifer, wenn Sie die Wahl hätten – alte oder neue Rezeptur?

Steffen Pfeifer: Definitiv die neue – auch, weil ich die Farbe nun mit der verbesserten Nassabriebklasse bei Projekten einsetzen kann, die entsprechend ausgeschrieben sind. Zusammen mit der erhöhten Farbtonvielfalt ergeben sich so vielfältigere Einsatzmöglichkeiten. Zudem ist auch die Wirtschaftlichkeit und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis hervorzuheben: Das Produkt hat bei mir mit hoher Ergiebigkeit gepunktet, mit einem einzigen Anstrich erreicht sie eine optimale Deckkraft. Auch da sehe ich eine Verbesserung im Vergleich zum Vorgänger.

Weitere Informationen:
www.suedwest.de


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