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Kreativtechniken: Trend geht zu dezenten, edlen und natürlichen Designs

Kreativtechniken
Natürlich, metallisch, dezent

Welche kreativen Wandgestaltungstechniken sind derzeit gefragt, wohin geht der Trend? Eine Umfrage bei Herstellern ergab eine klare Tendenz zu dezenten, edlen und gleichzeitig natürlichen Techniken. Und noch etwas wurde deutlich: Kreativtechniken sind – anders als immer wieder behauptet wird – alles andere als out.

Autorin: Susanne Sachsenmaier-Wahl

Allen Unkenrufen zum Trotz: Kreativtechniken zur Innenraum- und Fassadengestaltung sind nicht passé. Sie sind stattdessen absolut „in“! Das liegt zum einen daran, dass der Wunsch zur Individualisierung immer mehr Raum einnimmt. „Wohnen von der Stange“ ist out. Dazu kommt ein weiterer wichtiger Aspekt: Die Fertigungsindustrie erkennt zunehmend, wie wichtig neben der Optik das haptische Erleben einer Oberfläche ist. Deshalb bestehen etwa Smartphones heute aus „handschmeichelnden“ Soft-Touch-Materialien, erhalten Kunststoffe eine (Leder- oder Holstruktur-) Prägung. Das (Maler- und Stuckateur-) Handwerk nutzt diesen haptischen Effekt seit jeher. Insbesondere durch kreative Malertechniken entstehen Oberflächen, die nicht nur schön anzusehen sind, sondern auch zum Berühren einladen. Kein Wunder also, dass Strukturen, die durch Handwerkskunst individuell an die Wand gebracht werden, hoch im Kurs stehen. Das bestätigt auch Johannes Eulberg, der im Produktdesign beim Farben – und Putzhersteller Sto tätig ist: „Kreativ-techniken liegen im Trend. Ein Nachfragezuwachs aufgrund des stärkeren Interesses an den eigenen vier Wänden ist eindeutig vorhanden.“

Hohe Absatzzahlen trotz Corona

Selbst die Coronapandemie konnte diesen Trend offensichtlich nicht stoppen, wie André Protze, Produktmanager beim Berliner Farbenhersteller Diessner, berichtet: „Der Absatz unserer Kreativprodukte ist in diesem Jahr auf dem hohen Vorjahresniveau. In Anbetracht der Tatsache, dass während des Frühjahrs-Lockdowns doch viele Handwerkeraufträge von den Kunden storniert wurden und unser Partner Valpaint in Italien zeitweise vollständig schließen musste, sind wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden.“ Julia Zeuner, Produktmanagerin Kreativprodukte im Innenbereich bei Meffert, sieht sogar eine gesteigerte Nachfrage: „Die Nachfrage ist allgemein gestiegen. Die Leute nutzten die Zeit, ihre Heime zu renovieren bzw. renovieren zu lassen und aufgeschobene Projekte endlich in die Tat umzusetzen. Nicht nur die Baumärkte, auch das Malerhandwerk hat davon profitiert.“

Shabby Chic und Industrial Style

Doch welche Produkte wurden 2020 am stärksten nachgefragt? Welcher Trend zeichnet sich für 2021 ab? „Der Trend zu Shabby Chic sowie zu metallischem Glanz setzt sich weiter fort“, ist sich Markus Wedel, beim Farbenhersteller Caparol für die Technik Innenraum zuständig, sicher. Bei Caparol hat man darauf bereits reagiert. In der Kreativwerkstatt des unternehmenseigenen FarbDesignStudios wurden neue Gestaltungstechniken mithilfe bewährter Materialien kreiert, mit denen sich Wände im Shabby Chic oder mit dezentem Metallicglanz erstellen lassen. Kreativtechniken mit so klangvollen Bezeichnungen wie „Antik Opak“ oder „Ethno“ weisen deutliche (wenn auch bewusst erzeugte) Gebrauchsspuren auf und bestechen durch ihre antik wirkende oder dezent metallische Farbigkeit. Weitere Informationen zu den neuen Caparol-Techniken gibt es hier: bit.ly/2Ik25qI.

Lorenz Vogt, Marketingleiter beim schwäbischen Farben- und Lackproduzenten Jaeger, bestätigt die anhaltend hohe Nachfrage nach Oberflächen mit Gebrauchsspuren, aber auch nach den omnipräsenten Betonoptiken. „Absolut gefragt ist unser Produkt „Echt-Rost“ zur Gestaltung des Industrial Styles. Aber auch unser Klassiker „Epoca Marmor“ als Betonoptik erfreut sich großer Beliebtheit.“ Auch Harald Kranz, Marketingleiter bei Zero im nordrhein-westfälischen Bad Oeynhausen, sieht als einen der Bestseller in seinem Unternehmen eine Edelrostoptik, die mithilfe von „Magic Touch“, einer Spachtelmasse mit samtig-metallischem Effekt, erzielt wird. Mit demselben Material lässt sich beispielsweise auch eine Schieferoptik herstellen, die nach Aussage von Harald Kranz ebenfalls stark nachgefragt werde (ein Verarbeitungsvideo hierzu gibt es unter bit.ly/3ghzy1H).

Auch wenn es kaum zu glauben ist – Betonoptiken scheinen den Endverbraucher noch immer nicht zu langweilen. Vermutlich ist dies dem Hang zum Purismus sowie der Vorliebe für den Loft-Look geschuldet.

Stein in allen Varianten

Die meisten Hersteller bieten für die Herstellung von „Beton“ eine mineralische Spachtelmasse an. Bei Brillux kommt „Creativ Sentimento 78“ zum Einsatz, Caparol empfiehlt „Calcino Romantico“, Diessner „Meteore 10 cemento“, Dinova „Istinto“, Jaeger „Epoca Marmor“, Sto „Calce Veneziano“ und Zero „Deco Syle Beton“. Die meisten dieser mineralischen Spachtelmassen eignen sich für verschiedenste Kreativtechniken, wie etwa für Natursteinoptiken, die derzeit eine Renaissance erleben. Julia Zeuner zeigt dies am Beispiel von „Istinto“ auf: „Mit dem Kalkspachtel „Istinto“ von Giorgio Graesan stellt Meffert ein Produkt zur Verfügung, das so wandelbar ist, dass es zu jedem Trend einen passenden Effekt bietet. Aktuell besonders gefragt sind die Istinto-Varianten „Pietra Zen“ für Liebhaber von Struktur und haptisch spannenden Oberflächen, nach wie vor „Pietra Spaccata“, ein besonders natürlicher Effekt zur Imitation gebrochenen Steins und „Cemento Naturale“ für urbane, puristische Betonoptiken mit glatter Oberfläche.“ Ein Verarbeitungsvideo zur Technik „Pietra Zen“ finden Sie hier: https://bit.ly/33P2ARl.

Und noch etwas macht mineralische Produkte so beliebt: Die wiederentdeckte Natürlichkeit. Julia Zeuner bringt es auf den Punkt: „Natürliche Materialien für natürliche Gestaltungen – so lassen sich mehrere Mikrotrends sehr gut zusammenfassen. Die angewendeten Kreativtechniken haben oft die „Natur als Vorbild“, sollen puristisch designt sein, dabei aber auch einen Hauch Individualismus versprühen. Produkte auf Kalkbasis sind dabei aufgrund ihrer positiven Eigenschaften besonders passend.“

Ein Hoch auf die Natürlichkeit

„Produkte auf mineralischer Basis gewinnen weitere Anteile im Markt“, glaubt auch Martin Füchtenhans, Produktmanager Raum-Design bei Brillux und konkretisiert: „Neben der Optik steht der natürliche Effekt der Schimmelprävention hier im Fokus.“ Mit dem Marmor-Feinputz „Creativ Sentimento 78“ seien die Münsteraner sehr gut für die „neue Natürlichkeit“ im Kreativbereich aufgestellt, da er ein sehr breites Spektrum an verschiedenen Oberflächen dank differenter Ausführungstechniken zulasse. Auch der von Jaeger angebotene Kalk-Lehmputz „Calce Argilla“ erfreue sich großer Beliebtheit, stellt Lorenz Vogt fest: „Vor allem in Kombination mit unseren „Kreativschablonen“ wird dieses Produkt gerne verarbeitet.“ In Kombination mit dem Kalk-Lehmputz, der aufgrund seiner Zusammensetzung höhere Schichtdicken erlaubt, lassen sich mithilfe der Schablonen individuelle Oberflächen im rustikalen Shabby-Chic-Ambiente erstellen. Seit Kurzem werden die fünf bestehenden Motive der wiederverwendbaren Schablonen um sechs weitere neue Motive ergänzt.

Ein bisschen Glanz muss sein

Ob die Vorliebe für glänzende, changierende Materialien in der weit verbreiteten Tristesse in Pandemiezeiten begründet ist, ist reine Spekulation. Fakt ist dagegen, dass glänzende, luxuriöse Oberflächen eine weitere Strömung in der kreativen Wandgestaltung darstellen. Dabei widersprechen diese Techniken – zumindest optisch – aber nicht unbedingt dem Natürlichkeits-Hype. Denn farblich sind auch hier eher natürlich anmutende Metallicoberflächen gefragt, etwa in Form von Rostoptiken oder, als Pendant zu den Vintage-Styles, in Form opulenter Goldimitationen. Auch für die „glänzende“ Oberflächengestaltung ist eine Vielzahl an Materialien auf dem Markt (z. B. „Creativ Tenero 84“ und „Creativ Metallico 76“ von Brillux, „Metallocryl“ und „CapaGold“ von Caparol, „Valpaint Klondike“ von Diessner „Gioia“, und „Oro“ von Dinova, „Echt-Rost“ und „Kupfer-Patina“ von Jaeger, „Magic Touch“ von Zero).

Wie sehr übrigens die eingangs erwähnte Haptik von Oberflächen für Begeisterung sorgt, erklärt Harald Kranz am Beispiel der Metallic-Spachtelmasse „Magic Touch“, die seit Jahren an Beliebtheit gewinnt: „Magic Touch sieht nicht nur toll aus, sondern fühlt sich mit ihrer samtig-metallischen Oberfläche auch sympathisch an.“

Ohne störende Fugen

Neben Shabby Chic, Industrial Style, Natürlichkeit und metallischem Glanz glauben Lorenz Vogt und sein Jaeger-Kollege Frédéric Karg, eine weitere Strömung zu erkennen: „Der puristische Loft-Look ist angesagt. Wir können den klaren Trend zu fugenlosen Böden und Wänden erkennen.“ Der dekorative, zweikomponentige Boden- und Wandspachtel „Deco Wall & Floor“ zur Herstellung von fugenlosen Flächen im Wohnbereich sowie in Küchen und Bädern sei derzeit der absolute Bestseller bei Jaeger (weitere Informationen: https://bit.ly/3ovaIyk). Das Unternehmen bietet ein umfassendes Sortiment rund um die Spachtelmasse an, das neben Versiegelungen für den Wohn- bzw. den Nassbereich z. B. auch ein Reinigungs- und Pflegekonzentrat beinhaltet. Seit Kurzem sorgt eine dekorative Patina für noch mehr Farbtiefe und Brillanz und verleiht den Flächen – passend zur bereits erwähnten Vorliebe für Metallics – attraktive Metallic- und Perlglanzeffekte.

André Protze, Produktmanager beim Berliner Farbenhersteller Diessner sieht als eindeutigen Bestseller unter den Kreativtechniken seines Unternehmens ebenfalls eine fugenlose, dekorative Gestaltung für das Badezimmer, das „E-Volution-System“ (weitere Informationen unter https://bit.ly/3lN1POF). „Hier konnten wir den Vorjahresumsatz klar verdoppeln!“ freut er sich.

Erdig, metallisch, dunkel

Der Hang zum Natürlichen einerseits und Metallischen andererseits zeigt sich sehr deutlich auch in den favorisierten Farben für kreative Wandgestaltungen. „Es gibt einen Trend zu natürlichen Farbtönen – erdig, metallisch, dunkel“, bringt es Johannes Eulberg auf den Punkt. Julia Zeuner pflichtet dem bei: „Gedeckte Farben, edle Erd- und Grautöne sowie Anthrazit erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit.“ Und die Produktmanagerin ergänzt: „Auch metallische Natürlichkeit war und ist angesagt, dies in Form von Rosttönen oder Goldimitationen. Wichtig dabei ist: nicht aufdringlich, sondern edel soll es sein.“

„Grelle Töne spielen dagegen keine große Rolle mehr“, bemerkt Johannes Eulberg und Julia Zeuner ergänzt: „Zu bunt beziehungsweise zu schrill ist nicht mehr gefragt.“ Doch natürlich versinkt nicht alles in Grau, Beige und Braun. Es gibt auch noch farbige Lichtblicke – wenn auch etwas zurückhaltender. „Die Farben sind weniger klar, eher leicht vergraut, weniger intensivfarbig aus dem Spektrum Grün und Blau. Curry- und Senf-Farbtöne in der Wandgestaltung schaffen eine wohlige Atmosphäre“, erklärt Martin Füchtenhans.

Bewährte Materialien neu aufgelegt

Auf die Frage, ob bzw. welche neuen Techniken für 2021 zu erwarten sind, halten sich die Hersteller sehr bedeckt. „Sicher haben der Lockdown und dessen Nachwehen dafür gesorgt, dass im Kreativbereich weniger getan wurde“, bedauert Markus Wedel, verspricht aber: „Wir beobachten den Markt und versuchen, neue Impulse zu setzen.“ Auch bei Meffert/Dinova will man den Markt im Auge behalten. „Wir hinterfragen permanent die Aktualität unseres Sortiments und passen dieses den Kundenbedürfnissen an“, erklärt Julia Zeuner. Martin Füchtenhans wird etwas konkreter: „Die Flächen werden etwas ruhiger – es muss nicht immer der große Knall-effekt sein. Dezente, aber durchaus auch großformatige Texturen sind gefragt: Ein Trend, den wir mit den neu entwickelten Techniken „Seta“ und „Velluto“ aufgreifen.“ Diese Techniken werden in dieser Ausgabe ab Seite 32 im Detail vorgestellt.

Auch wenn die Farbigkeit verhaltener und die Strukturen ruhiger werden, so ist Langeweile in der Innenraumgestaltung nicht zu befürchten – ganz im Gegenteil, wie Johannes Eulberg die Frage nach den Trends für 2021 beantwortet: „Wir gehen davon aus, dass die Nachfrage nach gestalteten Flächen abseits des Mainstreams leicht steigen wird.“

Dies zeichnet sich auch ab, wenn man sieht, dass es immer weniger um neue Materialien, sondern vielmehr um neue Verarbeitungstechniken bewährter Materialien geht. „Mit der „StoSignature Interior Collection #1“ stellt Sto eine breite Auswahl an kreativen Ideen vor. Hier können wir allgemein ein hohes Interesse feststellen, Wände abwechslungsreicher zu gestalten“, erläutert Eulberg und erklärt, was es mit der Kollektion auf sich hat: „Die Techniken basieren auf bewährten Putzen, Farben und weiteren Beschichtungen – erst durch die Handwerkskunst werden sie zu kreativ gestalteten Flächen“ (ein Verarbeitungsvideo zur StoSignature-Technik „Flowers“ gibt es hier: bit.ly/3lQJYGK). Ähnlich geht man, wie oben bereits erwähnt, bei Caparol vor.

„Wir werden weiterhin den Fokus auf eine fugenlose Gestaltung an Wand- und Bodenflächen legen“, verrät André Protze. Auch bei Jaeger glaubt man, dass dieses Thema 2021 bestimmen wird: „Der Trend wird immer stärker in Richtung natürliche und fugenlose Designs gehen“, prognostiziert Lorenz Vogt.

Kreativ auch im Außenbereich

Kreative Gestaltungen bieten also auch 2021 ein interessantes Betätigungsfeld für Maler und Stuckateure. Und das gilt übrigens nicht nur für den Innenraum. „Auch im Außenbereich sind individuelle Ausführungen verstärkt gefragt“, bestätigt Martin Füchtenhans. Fast alle Hersteller bieten auch Kreativtechniken an, die der Witterung standhalten. So lassen sich mit „Klondike Corten“ von Diessner beispielsweise dekorative Rost-effekte an die Fassade zaubern, das Produkt „Rococo Travertino“ des Unternehmens erlaubt Natursteinoptiken auch im Außenbereich. Caparol ermöglicht mit „CapaGold“ sogar Goldeffekte an der Fassade und die metallisch glänzenden, samtig weichen Oberflächen von „Zero MagicTouch“ können auch im Außenbereich nicht nur bestaunt, sondern auch befühlt werden. Das Gros der Hersteller sieht aber kreative Putztechniken an der Fassade als zukunftsfähig an. Betonoptiken, Kammzug oder Besenstrich funktionieren auch in Verbindung mit einem Wärmedämm-Verbundsystem. Auf die klassischen Putztechniken schwört man auch bei Sto und Meffert/Dinova im Außenbereich. „Mit dem StoSignature-Baukasten bieten wir die Möglichkeit, althergebrachte Putz-Techniken an der Fassade neu zu interpretieren und zu individualisieren“, erklärt Johannes Eulberg. Julia Zeuner ergänzt: „Meffert hat die historische Kammzugtechnik unter Verwendung der Saharakelle zur Innen- und Außengestaltung weiterentwickelt. Die Saharakellen-Technik kann problemlos mit unserem P1020/M1020 Universalmörtel appliziert werden. Ausgesuchte Farbtöne sind nach unserem Vision-2.0-Farbsystem tönbar und die Verwendung ist für innen & außen geeignet.“ Ein Verarbeitungsvideo zur Saharakellen-Technik gibt es unter https://bit.ly/2JGa7eg.



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