Startseite » Technik » WDVS »

Wärmedämm-Verbundsysteme im Vergleich

Wärmedämm-Verbundsysteme im Vergleich
Welches ist bloß das Richtige?

Eines haben alle Wärmedämm-Verbundsysteme gemeinsam: Sie halten die Wärme im Inneren, senken damit die Heizkosten und sorgen für Behaglichkeit. Doch welche Aspekte sind dem Kunden wichtig? Soll das System besonders wirtschaftlich, enorm sicher, doch lieber ökologisch oder gar stylisch sein? Dies gilt es, herauszufinden, um dem Kunden auch auf emotionaler Ebene das richtige System anzubieten.

Autorin: Susanne Sachsenmaier-Wahl | Fotos: Caparol

Die Zeiten, in denen Heizenergie vergleichsweise billig war, und keine Vorgaben für den Wärmeschutz galten, sind längst vorbei. Wenn die ambitionierten Energieeinspar-Ziele der Bundesregierung bis 2020 (20 Prozent Reduktion) und 2050 (80 Prozent Reduktion) erreicht werden sollen, sind ungedämmte Gebäude kaum noch vertretbar. Doch auch die Bewohner schätzen die Vorzüge einer Wärmedämmung. Denn (alte) ungedämmte Gebäude verlieren in der kalten Jahreszeit schnell ihre Wärme. Das Wohnklima wird aufgrund des Temperaturunterschieds zwischen (kühler) Wandoberfläche und (warmer) Raumluft häufig als zugig und kühl empfunden, selbst wenn intensiv geheizt wird. Um ein behagliches Klima zu erzielen, gilt es deshalb, hohe Wärmeverluste zu minimieren – am besten mit einer Außendämmung. Anlass für uns, verschiedene Wärmedämm-Verbundsysteme im Vergleich vorzustellen.

Wärmedämm-Verbundsysteme im Vergleich

Durch die wärmende Hülle werden die Innenräume schneller warm und die Wände fühlen sich nicht mehr kalt an. Behaglichkeit zieht ein. Positiver Nebeneffekt: Es wird weniger Heizenergie benötigt, die Heizkosten sinken. Gleichzeitig wird die Umwelt von Kohlendioxid entlastet. Nina Hastert, Caparol-Marketingmanagerin Dämmung, fasst es so zusammen: „Heutige Wärmedämm-Verbundsysteme bieten mehr als nur die einschlägigen Aussagen. WDVS erfüllen vielfältige Funktionen, die den meisten gar nicht bekannt sind. Wetterschutz, Kälte- und Wärmeschutz verbunden mit dem optimalen Wohlfühlklima, Energieeinsparung, Problemlöser für kritische Untergründe, Basis für vielfältige Gestaltungen, robuste und langlebige Oberflächen und die Werterhaltung bzw. Wertsteigerung einer Immobilie.“

Bedenken des Kunden ernst nehmen

Trotz der vielfältigen positiven Effekte, die ein Wärmedämm-Verbundsystem mit sich bringt, stehen viele Hausbesitzer denselben skeptisch gegenüber. Mal ist es die Angst vor der Brennbarkeit des Dämmstoffs, dann wieder die Sorge, das Haus werde in eine luftdichte Hülle gepackt. Manch einer sieht die Entsorgung des Dämmsystems nach seiner Lebensdauer als Problem an und wieder andere fürchten um die Optik ihres Gebäudes, wenn sie eine Fassadendämmung anbringen lassen. Auch die Amortisation eines WDVS wird von vielen Hausbesitzern infrage gestellt. Als Argumentationshilfe bei derartigen Bedenken des Kunden kann die Broschüre „Energetische Gebäudesanierung – Wider die falschen Mythen“, die die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) veröffentlicht hat, dienen. Die DUH will mit diesem Argumentationspapier mit den wichtigsten Vorurteilen gegen die energetische Gebäudesanierung aufräumen und dazu beitragen, die Debatte zu versachlichen.

Auch wenn die oben angeführten Sorgen der Hausbesitzer allesamt durch Fachwissen relativ einfach widerlegt werden können, so hinterlassen sie beim Kunden häufig ein ungutes Gefühl. Technische Informationen reichen in vielen Fällen einfach nicht aus, um den Kunden wirklich von einer Dämm-Maßnahme zu überzeugen. Vielmehr muss der Kunde emotional überzeugt sein, ein gutes Gefühl bei seiner Entscheidung haben. Nina Hastert: „Wir beobachten, dass sich immer mehr Menschen trauen, bei wichtigen Entscheidungen auf Kopf und Bauch zugleich zu hören.“

Aus Kundensicht betrachtet

Als Anbieter von Wärmedämm-Verbundsystemen hat sich Caparol dazu entschieden, die Fassadendämmung in erster Linie mit Kundenaugen zu betrachten. Um den Kernnutzen jedes Fassadensystems unmittelbar fassbar zu machen, wurden vorrangig technische Systembezeichnungen durch stark emotionalisierende Nutzenversprechen ersetzt. Nina Hastert war an diesem Prozess federführend beteiligt. Hastert weiß, warum es so wichtig ist, dem Kunden das passende WDVS anzubieten: „Das richtige WDVS entscheidet sich für den Kunden sowohl an faktischen als auch emotionalen Aspekten. Im faktischen Bereich steht natürlich die Wirtschaftlichkeit der gewählten Maßnahme im Vordergrund. Daneben sind die emotionalen Blickwinkel aber ebenso wichtig und müssen stets Beachtung finden.“ Der Kunde solle sagen können: „Genau das ist es, was ich gesucht habe.“

Nachwachsend, mineralisch oder organisch? Stehen Ökologie, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit, Wohnraumgewinn, Brandschutz oder Gestaltungsvielfalt im Mittelpunkt? Das gilt es herauszufinden. Im Folgenden finden Sie verschiedene Wärmedämm-Verbundsysteme im Vergleich. Unterschiedliche Fassadendämmsysteme werden erläutert und ihre Vor- und Nachteile angeführt. Außerdem werden die emotionalen Aspekte des jeweiligen Systems ergänzt und Tipps zur Entschärfung von Vorurteilen gegeben.

Wirtschaftlich und erprobt: EPS

Etwa zwei Drittel aller Fassadendämmungen werden mit EPS ausgeführt – deshalb stehen sie am Anfang der Übersicht „Wärmedämm-Verbundsysteme im Vergleich“. Was macht Polystyrol so beliebt? „Polystyrol ist ein leichter, einfach zu verarbeitender, leicht zu schneidender und zu beschichtender Dämmstoff. Dazu kommt noch die sehr gute Dämmleistung“, erklärt Nina Hastert. Auf der Baustelle können EPS-Dämmplatten zudem ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Atemmasken oder Schutzanzüge verarbeitet werden, da sie faserfrei sind. Weil EPS nahezu unverrottbar (aber dennoch recyclingfähig) ist, ist es sehr langlebig. Auch nach Jahrzehnten an der Fassade weist EPS eine gleichbleibend hohe Dämmwirkung auf, da die eingeschlossene Luft ihre Isoliereigenschaften jahrzehntelang beibehält. EPS widersteht darüber hinaus dauerhaft Feuchtigkeit und ist gegen thermische und physische Belastungen relativ robust. Und zu guter Letzt ist expandiertes Polystyrol äußerst kostengünstig.

EPS ist also immer dann die erste Wahl, wenn es um Wirtschaftlichkeit und Effizienz geht. Caparol hat seinen EPS-Fassadendämmsystemen daher die Bezeichnung „Economy“ gegeben. Der Kunde, der schlichtweg Vorschriften erfüllen und Heizenergie einsparen möchte, wird von einer EPS-Dämmung begeistert sein.

Doch selbst Vorbehalte gegen EPS können häufig schnell entschärft werden. „Zuerst sollte immer das Anforderungsprofil geklärt und gegebenenfalls Vorbehalte besprochen werden“, rät Nina Hastert und ergänzt: „In Bezug auf Polystyrol stehen z. B. elastifizierte Dämmplatten zur Verfügung, die das bewertete Schalldämmmaß des Gebäudes nicht verschlechtern.“ Auch die Negativschlagzeilen der jüngsten Vergangenheit können in der Regel durch Fachwissen entkräftet werden. Zur Entsorgungsproblematik etwa merkt Hastert Folgendes an: „Sortenreine Verschnitte des Dämmstoffes werden in Säcken gesammelt und wieder dem Herstellerwerk zur weiteren Nutzung zugeführt.“

Mineralwolle: Sicherheit und Komfort

Ein weiterer Klassiker unter den Fassadendämmstoffen ist Mineralwolle. „Bei Mineralwolle ist die Nichtbrennbarkeit das entscheidende Kriterium“, ist sich Nina Hastert sicher. Doch das ist selbstverständlich nicht das einzige Argument, das für Mineralwolle spricht. Mineralwolle verfügt über optimale Eigenschaften in Sachen Schallschutz. Die miteinander verwobenen Fasern absorbieren Geräusche, die im oder um das Haus entstehen. Mineralwolle besitzt ähnlich gute Dämmeigenschaften wie Polystyrol und ist preislich attraktiv. Der Dämmstoff ist in der Regel wasserabweisend, was dazu führt, dass das Material beständig gegen Schimmel und Fäulnis ist. Jedoch ist zu beachten, dass feuchte oder nasse Mineralwolle ihre Dämmwirkung verliert.

Nachteilig ist die Tatsache, dass Mineralwolle aus Fasern besteht, was ein unangenehmes Gefühl bei Hautkontakt (Juckreiz) hervorrufen kann. Allerdings beeinträchtigt dies den Kunden, wenn überhaupt, höchstens während der Dämmphase. Lungengängige Faserstäube, die Krebs erzeugen können, sind in den heutigen Platten nicht mehr enthalten. Seit rund 20 Jahren sind hierzulande nur noch Mineralwolldämmstoffe zugelassen, die nicht krebsverdächtig sind.

Auch wenn die Verarbeitung von Wärmedämm-Verbundsystemen aus Mineralwolle nicht immer angenehm ist, nennt Caparol seine Mineralwolle-Dämmsysteme dennoch „Comfort“. Denn die Bezeichnung gilt ja aus dem Blickwinkel des Kunden. Und eine Mineralwolledämmung verspricht diesem in erster Linie Sicherheit und Ruhe.

Ökologisch ganz vorne: Naturfasern

Eines gleich vorweg: Jedes WDVS ist genau genommen ökologisch. Denn jeder Dämmstoff hat nach nicht allzu langer Zeit mehr Energie eingespart als bei seiner Herstellung verbraucht wurde. Doch wenn von ökologischen Dämmsystemen die Rede ist, ist in der Regel die Dämmstoffart gemeint. „Ökologische Dämmstoffe wie Hanf sind deutlich im Trend. Naturdämmstoffe stellen eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Dämmstoffen dar“, ist Nina Hasterts Meinung. Nachwachsende Rohstoffe schonen die Ressourcen. Zudem verlängern sie den natürlichen CO2-Kreislauf, da kein gespeichertes CO2 freigesetzt wird, wie es beim Verrotten der Pflanzen der Fall wäre. Neben Hanf zählen z. B. Holz, Kork, Kokos oder Stroh zu den nachwachsenden Dämmstoffen.

Ökologische Dämmstoffe bieten neben einem hohen Schallschutz meist auch eine gute Wärmedämmung. Die Wärmeleitfähigkeit einer Hanfdämmung beispielsweise liegt laut Caparol, ähnlich wie bei Holzfaserdämmplatten, bei 0,04 bis 0,045 W/(mK). Zum Vergleich: Styropor kommt auf eine Wärmeleitfähigkeit von 0,032 bis 0,04, Glaswolle auf 0,035 bis 0,045 W/(mK).

Selbstverständlich haben auch natürliche Dämmstoffe nicht nur Vorteile. Beispiel Brandschutz: Eine Hanfdämmung z. B. gehört der Baustoffklasse B2 an, was einem normalentflammbaren Stoff entspricht. Styropor, zum Vergleich, erfüllt die Baustoffklasse B1 (schwer entflammbar), Mineralwolle gilt als nicht brennbar (A1). Besonders gravierend dürften aber die deutlich höheren Anschaffungskosten einer ökologischen Fassadendämmung sein. Eine Dämmplatte aus Hanf von Caparol kostet pro Quadratmeter etwa 32 Euro. Zum Vergleich: Ein Quadratmeter Mineralwolle kostet 21 Euro, Styropor liegt bei etwa 12 Euro pro Quadratmeter.

Wenn der Kunde allerdings bereit ist, mehr für seine Dämmung auszugeben, sind Dämmmaterialien wie Holz, Kork und Co. auf jeden Fall zu bevorzugen – vor allem, weil es sich um nachwachsende und klimafreundliche Materialien handelt. Und das gute Gefühl, etwas für die Umwelt getan zu haben, bleibt. Nina Hastert weiß: „Menschen tun, was sie für richtig halten. Viele verstehen im Angesicht des Klimawandels die Notwendigkeit, ihr Verhalten nachhaltig zu ändern, alte Gewohnheiten über Bord zu werfen und sich an neuen Maßstäben zu orientieren.“

Phenolharz und PU: Wenn´s eng wird

Das zu dämmende Gebäude besitzt einen geringen Dachüberstand oder die Bebauung steht auf der Grundstücksgrenze ? Die Wohnfläche soll angesichts der horrenden Grundstückspreise in Ballungsgebieten maximal ausfallen? Dann ist eine besonders effiziente Dämmung gefragt. Nina Hastert fasst es so zusammen: „Hochleistungsdämmstoffe sind dann von Vorteil, wenn es um die Einsparung von Dämmstoffdicke bei gleicher Dämmleistung geht. Ist der Platz nicht vorhanden, z. B. an Balkonen, Laubengängen, Loggien können diese Dämmstoffe genau das Richtige sein.“

Phenolharzhartschaum (oder Resol-Hartschaum) verfügt über eine Wärmeleitfähigkeit von 0,22 W/(mK), Poly-
urethan (PU-Hartschaum) schneidet mit 0,24 W/(mK) nur unwesentlich schlechter ab. Diese Materialien dämmen damit um rund 30 Prozent besser als EPS und annähernd doppelt so gut wie Standardmineralwolle. Oder anders ausgedrückt: Bei vergleichbarer Dämmleistung muss eine Phenolharz- oder PU-Dämmung oft um die Hälfte oder ein Drittel weniger dick ausgelegt werden, als eine herkömmliche Dämmung, was schnell einige Zentimeter Platz schafft. Vorteile bietet eine dünnere Dämmung auch in Laibungen, da sich so der gefürchtete „Schießscharteneffekt“ verhindern lässt. PU und Phenolharz sind schwer entflammbar und schmelzen nicht, weshalb sie ohne Brandriegel bis zur Hochhausgrenze eingesetzt werden können.

Und dann gibt es noch die Kunden, die jedem neuen Trend nachjagen, die anderen immer einen Schritt voraus sein wollen. Falls Sie einen solchen Kunden haben, sollten Sie ihm Hochleistungsdämmstoffe anbieten. Vermutlich wird er gerne mehr Geld ausgeben, wenn er dafür den Nachbarn eine Nasenlänge voraus ist. Seine „Performance“ ist ihm das wert. Genauso nennt Caparol übrigens seine Dämmsysteme auf PU- und Phenolharzbasis. Da diese Dämmstoffe noch relativ neu sind, bilden Sie den Abschluss unserer Übersicht „Wärmedämm-Verbundsysteme im Vergleich“.

Alles andere als monoton

Am Ende der Übersicht „Wärmedämm-Verbundsysteme im Vergleich“ soll noch auf einen Aspekt eingegangen werden, der alle Systeme gleichermaßen betrifft. Das Vorurteil, gedämmte Fassaden sähen alle gleich aus, hält sich erstaunlich hartnäckig. „Optische Monotonie geht leider oft mit ausschließlicher wirtschaftlicher Orientierung einher. Aber das muss nicht sein, es gibt mittlerweile unzählige Gestaltungsmöglichkeiten für Wärmedämm-Verbundsysteme. Hier ist eher der Einfallsreichtum bei der Planung und Umsetzung gefragt“, betont Nina Hastert. Die Struktur-und Farbtonvielfalt moderner Putze ist fast grenzenlos – dazu kommen Hartbeläge wie Naturstein, Keramik oder Glasmosaik. Daneben stehen kreative Techniken zur Verfügung um ein Gebäude ästhetisch zu gestalten. Stilfassaden lassen sich mit vorgefertigten Architekturelementen an ihr einstiges Erscheinungsbild annähern. Nicht selten sehen gedämmte Fassaden sogar interessanter aus, als sie es vorher waren. „Gerade kreative Techniken und der Einsatz von Effekten in der Gestaltung sind derzeit immer mehr im Fokus. Es ist also ein Potpourri an Möglichkeiten, aus dem der Einzelne für sich und sein Gebäude wählen kann“ , fasst Nina Hastert zusammen. Caparol nennt die Produkte zur Oberflächengestaltung von WDVS schlicht „Capatect Design“ – womit alles gesagt sein dürfte.

Zur Infobroschüre der DUH


PraxisPlus

Wärmedämm-Verbundsysteme im Vergleich: 7 Fragen – 7 Antworten

Nina Hastert beantwortet die Frage: Welches WDVS empfiehlt sich, wenn

  • der Preis im Vordergrund steht? „Ecomomy“
  • die Sicherheit an erster Stelle steht? „Comfort“
  • der Schallschutz eine große Rolle spielt? „Nature Hanf“, „Comfort“
  • die Langlebigkeit des Systems im Vordergrund steht? Jedes
  • dem Kunden Umwelt und Gesundheit besonders am Herzen liegen? Alle
  • der Kunde ganz offensichtlich immer die neuesten Trends verfolgt? „Performance“
  • wenig Platz für eine Dämmung vorhanden ist oder der Kunde keinen „Schießscharten-Effekt“ wünscht? „Performance“

Weitere System-Informationen: www.caparol.de/capatect


Anzeige
Anzeige
Aktuelle Ausgabe
Titelbild Malerblatt 10
Ausgabe
10.2020
ABO
Anzeige

Malerblatt Infoservice
Vielen Dank für Ihre Bestellung!
Sie erhalten in Kürze eine Bestätigung per E-Mail.
Von Ihnen ausgesucht:
Weitere Informationen gewünscht?
Einfach neue Dokumente auswählen
und zuletzt Adresse eingeben.
Wie funktioniert der Malerblatt-Infoservice?
Zur Hilfeseite »
Ihre Adresse:














Die Konradin Medien GmbH erhebt, verarbeitet und nutzt die Daten, die der Nutzer bei der Registrierung zum Malerblatt-Infoservice freiwillig zur Verfügung stellt, zum Zwecke der Erfüllung dieses Nutzungsverhältnisses. Der Nutzer erhält damit Zugang zu den Dokumenten des Malerblatt-Infoservice.
AGB
datenschutz-online@konradin.de